April 2013

1. Aktionstag "Brunnenviertel bewegt - selbstbewusst & draußen"

Petrus ist definitiv ein Bewegungsmuffel, sonst hätte er am 27. April, dem ersten Aktionstag des Projektes "Brunnenviertel bewegt - selbstbewusst & draußen", wenigstens die Sonne scheinen lassen. Aber das trübe Wetter hat zahlreiche Kinder und Eltern, darunter auch die Vätergruppe aus dem Familienzentrum, nicht abgehalten, auf den Gartenplatz zu kommen und verschiedene Sport- und Spielangebote auszuprobieren.

Es konnten Fuß- und Basketball sowie Tischtennis gespielt werden, einige versuchten sich in Crossboccia und Wikinger Schach. Wer wollte, hat sich gleich auch den neuen „Brunnenviertel bewegt“-Pass ausstellen lassen, mit dem künftig kostenlos Sportgeräte ausgeliehen werden können. Dazu braucht man nur einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, bei Kindern unter 16 Jahren muss ein Erziehungsberechtigter das Anmeldeformular unterschreiben und sich entsprechend ausweisen.
Jeden letzten Sonnabend im Monat finden an verschiedenen Plätzen im Kiez Sport-Spiel-Aktionen statt, die nächsten am 25. Mai auf dem Vinetaplatz und am 29. Juni im Humboldthain.

Auch unabhängig von den Aktionstagen können Passinhaber an den Ausleihstationen Spielgeräte ausleihen, die am gleichen oder nächsten Tag wieder abgegeben werden. Die erste Ausleihstation ist der Fo-Guang-Shan-Tempel in der Ackerstraße 85-86. Während seiner Öffnungszeiten (Di-So 10-18 Uhr) können Spiele ausgeliehen und zurückgegeben werden.

Die Aktionstage "Brunnenviertel bewegt - selbstbewusst & draußen" sind ein Projekt des „bwgt.“ e.V., gefördert aus dem QF3-Fonds des Programms "Soziale Stadt".
ReF

 

Impressionen

 

Impressionen vom 23 Nisan-Kinderfest

Das Kinderfest 23 Nisan (23. April) ist in der Türkei das größte seiner Art. Alle Kinder, gleich welcher Nationalität, ungeachtet der Kultur und Religion, kommen an diesem Tag zusammen und feiern miteinander. Damit sollen die Kinderrechte international gefördert und ein friedvolles Zusammenleben erreicht werden.
Am 23. April kamen viele Kinder ins Familienzentrum und hatten viel Spaß beim Spielen und Malen. Während sich die Großen einen Einblick verschafften über die Traditionen und Aktivitäten dieses Tages, freuten sich die Kleinen über eine süße Überraschung.

 

Impressionen

 

Teezeremonie im Fo Guang Shan-Tempel

Gespannt warten wir draußen vor der Tür, bis uns die Äbtissin Miao Yen, die den buddhistischen Tempel in der Ackerstraße leitet, in Empfang nimmt. Wir waren im Rahmen des Projekts "Interkultureller Dialog" eingeladen worden, an einer traditionellen buddhistischen Teezeremonie teilzunehmen. Mit acht Teilnehmern sind wir eine ideal große Gruppe. Denn, so erklärte uns die Meisterin später, es müssen mindestens vier Freunde des Gastgebers zusammen kommen, um dieser traditionellen Zeremonie beizuwohnen. Wir sind alle sehr gespannt und können es kaum erwarten, bis es endlich losgeht.

Nachdem alle nötigen Vorbereitungen getroffen sind und das schöne Teeset, verziert mit den Händen des Buddha, auf dem Tisch steht, bittet uns die Meisterin, uns zu setzen. Sie ermahnte uns, während der gesamten Zeremonie Ruhe zu bewahren und unsere Fragen bis zum Schluss aufzuheben.
Um uns völlig auf das Ritual einlassen zu können, meditieren wir mit ihr einleitend eine Minute lang in der Stille. Dann beginnt sie, unter unseren neugierigen Augen das zuvor vorbereitete heiße Wasser in das Teekännchen und dann in die kleinen Tässchen zu gießen. Sie gibt die feinen Teeblätter auf einen kleinen Teller und reicht diesen herum. Es ist Oolong Tee aus ihrer Heimat Taiwan, wie sie uns danach berichtet. Jetzt darf jeder von uns einmal daran riechen. Sie duften angenehm frisch. Schließlich gibt sie die Blätter in das Kännchen und gießt den ersten Tee auf. Jeder bekommt eine Tasse und wir trinken alle ganz still, den blumigen Geschmack des grünen Tees genießend.

Im Folgenden gießt die Meisterin immer wieder Tee auf und gibt jedem, der möchte, Nachschub, bis alle zufrieden sind. Das gesamte Ritual wird von ihr in einer sehr andächtigen, meditativen Art ausgeführt. Einige von uns rutschen zwischendurch ungeduldig auf ihren Stühlen hin und her, sind wir doch ein so langes Stillsitzen und nicht Reden gar nicht gewohnt. Und sobald die Buddhistin uns alle anlächelt und erklärt, das Ritual sei abgeschlossen, sprudeln auch schon die ersten Fragen hervor, die uns seid mehr als einer halben Stunde auf der Seele brennen: Macht man das in den buddhistischen Familien auch genau so? Ist es immer derselbe Tee? Wann genau findet eine Teezeremonie statt?

Die Meisterin, die der Strömung der humanistischen Buddhisten angehört, die in der ganzen Welt vertreten ist, beantwortet alle Fragen mit viel Geduld und so gut sie kann.
Sie erläutert, dass eine Teezeremonie eine, wie wir gemerkt haben, sehr meditative Angelegenheit ist. Es geht vor allem darum, das eigene “Ich” loszulassen und sich völlig auf das Ritual einzulassen, ohne viel darüber nachzudenken. Der einzige Gedanke, den man während der Zeremonie haben sollte, ist der des “Mitgefühls” für die anderen Beteiligten. Mitgefühl ist ein sehr wichtiges Konzept im Buddhismus und dient dazu, sich von seiner egozentrischen Weltansicht zu lösen und statt dessen eine universelle Liebe für alle Geschöpfe zu entwickeln.

Das Trinken von Grünem Tee, erfahren wir, ist in Asien eine alltägliche Angelegenheit, Miao Yen vergleicht es mit dem Kaffee trinken der Europäer. Grüner Tee wird jeden Tag getrunken und das Aufgießen des Tees wird nach bestimmten Regeln vollzogen. Die Teezeremonie ist natürlich ein sehr besonderes Ritual, das besonders für Gäste des Hauses statt findet und auch eine Geste der Freundschaft darstellt. Die Teesorte wird vor dem Ritual nicht bekannt gegeben, man soll sich einfach darauf einlassen, ohne viel zu denken und zu wissen.

Von so viel neuem Wissen und der Gastfreundschaft und Herzlichkeit überwältigt schauen wir uns noch gemeinsam die  große rot-goldene Meditationshalle an. Man fühlt sich wie in eine andere Welt versetzt und die Stille und  Ausstrahlungskraft der Räume ist überwältigend. Jeder, der den Tempel noch nicht besucht hat, sollte dies einmal tun.

Dienstag bis Samstag ist der Tempel von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Es finden Meditationskurse, Chinesisch-Sprachkurse und weitere öffentliche Zeremonien statt. Im Eingangsbereich lädt ein Café mit Teeausschank und kleinen Speisen zum Verweilen ein. Es liegen Zeitschriften aus und auch Kinder sind herzlich willkommen.
Mehr zu sehen gibt es hier.
 

Text/Fotos: Louisa Weiss

Starke Eltern-Starke Kinder

Für den Elternkurs Starke Eltern- Starke Kinder des Deutschen Kinderschutzbundes im Familienzentrum Wattstraße gibt es noch freie Plätze.

Dieser Kurs wendet sich an Mütter und Väter, die
• ihre Konfliktsituation in der Familie besser bewältigen möchten,
• ihr Selbstvertrauen als Eltern stärken möchten,
• ihren Kindern klare Grenzen setzen möchten,
• möchten, dass alle in der Familie besser zuhören können,
• den Austausch mit anderen Eltern suchen.

 

 

Im Elternkurs
• machen sich Eltern ihre Werte und Erziehungsziele bewusst und überprüfen ihren Umgang damit,
• können sie in einer vertrauten Atmosphäre über Sorgen und Probleme mit ihren Kindern sprechen,
• entwickeln sie mit anderen Eltern gemeinsam mögliche Verhaltensweisen in
Konfliktsituation und probieren diese spielerisch aus.

Kurstermine: dienstags 9.30 - 12.30 Uhr
23.04.2013/ 30.04.2013/ 07.05.2013/ 14.05.2013/28.05.2013/ 04.06.2013/ 11.06.2013/ 18.06.2013
Kursleiterinnen sind Idil Laçin und Hüseyin Kartal

Familienzentrum
Projektkoordination Emine Kara-Özdemir
Wattstraße 16, 13355 Berlin
Tel.: 32 51 36 55
 

Flyer in Türkisch und Arabisch.

Konfliktlotsen erhielten ihre Urkunden

Auf diesen Tag haben sie gewartet, dafür haben sie gebüffelt und geübt und geschwitzt – die künftigen Konfliktlotsen der Gustav-Falke-Schule. Am 11. April 13 gab es endlich die Urkunden für alle, die die Prüfungen bestanden haben. Ein paar enttäuschte Gesichter in der Runde, vier Schüler haben es nicht geschafft. Aber Christiane Schweising, die stellvertretende Schulleiterin, konnte sie trösten. Alle haben noch einmal eine Chance bei einer Nachprüfung und Schulsozialarbeiterin Tülay Sulayman versprach Hilfe bei den Prüfungsvorbereitungen.

Doch auch denen, die die Prüfungen bestanden, gab Christiane Schweising noch einiges mit auf den Weg. „Es gibt noch ein paar Schwachstellen, auf die wir eingehen müssen“, sagte sie. „Die Regeln beherrschen alle, ebenso das Spiegeln, aber die Zusammenfassungen hinterher waren noch nicht so gut. Auch die Formulierung der Vereinbarungen müsste noch geübt werden.“  

Dann aber gab es endlich die Urkunden. Die meisten Punkte erreichte Berfin aus der 5a. Kurz dahinter folgten Yasmeen und Beyza, auch aus der 5a und danach Berfin und Armagan aus der 5b. Lehrerin Regina Hoppe gab den Schülern noch einen  Tipp mit: Passt gut auf die Urkunden auf, sie sind auch wichtig für die Bewerbungen für die Oberschule. Einigen meiner Schüler hat das sehr geholfen. Große Klasse, wir freuen uns, wenn ihr zu uns kommt, wurden ihnen gesagt.

Nun fing für die frisch gebackenen Konfliktlotsen gleich der „Ernst des Lebens“ an –die Dienstpläne wurden aufgestellt. Für die 24 ausgebildeten Lotsen der Schule gibt es nur 10 Dienste. Wer übernimmt die erste große Hofpause, wer macht Innendienst und vor allem, mit wem? Aber zum Ende der Stunde waren alle Dienste verteilt und die Konfliktlotsen stellten sich zu einem Erinnerungsfoto in der Aula auf.  ReF

 

Mikroskope für das Vivarium

Wir haben Nachwuchs! freuen sich Lisa, Vivian und Adriane-Christin. Die drei Mädchen gehören zur Vivarium-AG in der Ernst-Reuter-Schule. Jeden Tag in der großen Pause schauen sie im Natur- und Tierschutzzimmer vorbei, um zu sehen, ob noch mehr Tiere aus den Eiern geschlüpft sind, streicheln die Mäuse, Ratten und Meerschweinchen und füttern die Waldschaben und Schildkröten.

Seit 2009 gibt es die Vivarium AG, die sich die Räume teilt mit der Schulstation. Dank einer Spende von Bayer-Schering wurden zu Beginn Terrarien angeschafft. Jetzt gab es neue Mikroskope, weil sich die Schule an einem Wettbewerb der Stiftung Menschen für Tiere und aktion tier beteiligte und gewann. 2011 belegte sie beim Umweltpreis Mitte den ersten Platz.

Vivian hat wie die anderen überhaupt keine Berührungsängste und lässt eine der Bartagamen an sich hochkrabbeln, während Lisa und Adriane-Christin sich mit den Rennmäusen und Farbratten beschäftigen. „Bartagamen sind meine Lieblingstiere“, erklärt Vivian, „die sind sehr interessant. Ich habe selber keine, aber meine Schwester bei sich zu Hause, da konnte ich schon erste Erfahrungen sammeln.“

Bis auf die Insekten und Futtergrillen haben alle Tiere Namen. Das eine oder andere ist auch schon mal ausgebüxt, erzählt Ulrich Franz. Der Lehrer kümmert sich mit seiner Kollegin Sylvia Boss um das Natur- und Tierschutzzimmer. Da geht übrigens auch viel Freizeit drauf. Übers Wochenende brauchen die meisten Tiere keine Betreuung, in den Ferien springen auch mal die Hausmeister mit ein. Ab und zu ist ein Tier in Pflege, wenn die Besitzer verreisen, abgegebene Tiere werden weitervermittelt. Deshalb würden sich alle über Futterspenden freuen.

Die Möglichkeit, Tiere hautnah zu beobachten, nutzen nicht nur die Lehrer und Schüler für den Unterricht. Sylvia Boss bietet darüber hinaus Projekte an zu Insekten, Schnecken oder aktuell zu fleischfressenden Pflanzen. Zu den Tagen der offenen Tür haben wir immer volles Haus, sagt sie stolz. Zudem lädt sie Eltern zu Sprechstunden ein, damit diese sehen, was ihre Kinder so machen.

Zur AG gehört auch ein kleiner Teich auf dem Schulgelände. Für dessen Pflege und für das Natur- und Tierschutzzimmer wird noch Hilfe gesucht, wer sich damit auskennt, kann sich gerne in der Schule melden.

ReF

Veranstaltungen der Stiftung Berliner Mauer

Ab Mai gibt es regelmäßige Sonderführungen:
14.7., 11.8., 8.9.13: Tunnelfluchten
 4.8., 1.9., 20.10.13: Mauerspuren
18.8., 1.9., 13.10.13: Schiffstour "Wasser- und Grenzgeschichten im geteilten Berlin"

 

Im Rahmen des Programms "50 Jahre John-F. Kennedy in Berlin" wird am 4. Juni eine neue Ausstellung im Besucherzentrum der Gedenkstätte Berliner Mauer mit historischen Fotografien des Kennedy-Besuchs von Rainer Ernst und einem Vortrag der renommierten Historikerin Dr. Hélène Miard-Delacroix eröffnet. Zudem beteiligt sich die Stiftung Berliner Mauer mit zwei Diskussionen - "Chruschtschows Gegenbesuch zu John F. Kennedy" (11.6.) sowie "John F. Kennedy im Visier der Stasi" (18.6.) - am Gesamtprogramm.
Weitere Infos: www.berlin.de/kennedy.

Details zu allen Veranstaltungen:
www.berliner-mauer-gedenkstaette.de
www.notaufnahmelager-berlin.de
www.stiftung-berliner-mauer.de

Broschüre zum Kulturpicknick erschienen

Druckfrisch liegt die Broschüre zum Kulturpicknick im Brunnenviertel in den Vorortbüros der Quartiersmanagemts in der Jasmunder Straße 16 und Swinemünder Straße 64 aus. Sie kann auch als Druckversion bei Andrea Lang von der Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH angefordert werden, Tel.: 32 50 32 03 /-04, Fax: 32 50 36 11, oder E-Mail: lang[a]pfefferwerk.de.

In dem kleinen Heft werden alle Beteiligten mit ihren Angeboten vorgestellt, die das Kooperationsprojekt von Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH, der Ernst-Reuter-Schule, der Gustav-Falke-Schule, den Quartiersmanagements im Brunnenviertel und vielen Akteuren aus dem Kiez und darüber hinaus am 21. September 2012 organisierten und durchführten. Dazu gehörten auch die Ausbildungsküche der Ernst-Reuter-Schule, die Kiezmütter des Familienzentrums, die Berliner Verbraucherzentrale, bwgt e.V. und die Berliner Tafel.
ReF

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Seniorenvertretung Mitte sucht Verstärkung

Seit 15 Monaten ist die neue Seniorinnen und Seniorenvertretung als unabhängige Lobby für Menschen ab 60 Jahre im Stadtbezirk tätig. Als im vorigen Jahr die größte Begegnungsstätte von Mitte in der Schulstraße geschlossen wurde, erreichten wir mit der Unterstützung von vielen, dass diese Einrichtung in das „Haus Bottrop“ umziehen konnte, das ebenfalls geschlossen werden sollte.

Elf Leute sind wir in der Seniorenvertretung, siebzehn dürften wir sein: Wir suchen dringend aktive Mitstreiter, ganz besonders solche, deren Wurzeln nicht deutsche sind und solche aus dem alten Bezirk Mitte. Interessenten können gerne zu den öffentliche Sitzungen der SeniorInnenvertretung Mitte jeden dritten Dienstag eines jeden Monats von 10.30 – 12.30 Uhr im Rathaus Tiergarten, Zi. 217, vorbeischauen.

Mehr über uns finden Sie hier:

Elke Schilling
Vorstandsvorsitzende der Seniorenvertretung Mitte

Interkultureller Dialog im Brunnenviertel

Auch in diesem Jahr gibt es wieder Veranstaltungen im Rahmen des Projektes „Interkultureller Dialog“ im Brunnenviertel. Bereits am 18. April kann ab 17.30 Uhr eine Teezeremonie im Buddhistischen Fo-Guang-Shan-Tempel an der Ackerstraße 85/86 besucht werden. Textpassagen aus dem Koran werden am 13. Mai ab 19.30 Uhr vorgelesen und anschließend auch erklärt. Interessenten sind am 18. Mai von  11-17 Uhr zu einer Vesakh-Feier in den Buddhistischen Tempel eingeladen. Das ist der höchste Feiertag bei den Buddhisten und wird mit einer Andacht oder einer Prozession begangen. Die Feier im Brunnenviertel beinhaltet ein Gebet für Babys sowie ein religiöses Konzert für Frieden. Wer den Tempel kennenlernen möchte, kann am 26. September, um 17 Uhr, zu einer Führung kommen.
Das traditionale Asure-Fest wird am 13. November ab 16 Uhr im Familienzentrum Wattstraße gefeiert. Dort findet dann auch am 6. Dezember ab 16 Uhr eine Nikolaus-Feier für Eltern und Kinder statt. Für die älteren Bewohner im Kiez gibt es am 1. Dezember, 12 Uhr, einen Adventempfang in der Ev. Kirchengemeinde am Humboldthain, Gustav-Meyer-Allee 2.
Weitere Veranstaltungen sind noch geplant zu den Themen Fasten im Islam, im Christentum und im Buddhismus, eine Feier zum Opferfest sowie eine Weihnachtsfeier. ReF

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