August 2013

Neu im Brunnenviertel - die KiezSportLotsin

Im Brunnenviertel gibt es viele Bewegungsmöglichkeiten für Sportinteressierte: ob klassisch im Sportverein oder in kleinen selbst organisierten Gruppen – fast alle Sportarten (bis auf Schwimmen) können im Kiez ausgeübt werden. Susanne Bürger hilft ab sofort als KiezSportLotsin allen Kiezbewohnern dabei, das passende Angebot zu finden. Sie steht in der wöchentlichen Sprechstunde Montag von 17 bis 19 Uhr (oder nach Vereinbarung) im TimeOut, Putbusser Straße 28, als Ansprechpartnerin bereit, um interessierte Bewohner durch die vielen Sportangebote des Kiezes zu lotsen.
Über 200 Sportangebote wurden bisher recherchiert: Neben den klassischen Sportarten wie Fußball, Basketball, Handball und Volleyball gibt es Aerobic, Badminton, Tischtennis, zahlreiche Kampfsportarten wie Taekwondo, Judo, Karate und Kung-Fu. Wer es ruhiger mag, findet in diversen Gymnastik-, Turn- und Fitnessangeboten, Yoga und Eltern-Kind- oder Seniorengruppen Möglichkeiten zur Bewegung.

 

Kontakt zur KiezSportLotsin
Susanne Bürger
E-Mail: Buerger (at) bwgt.org
Telefon: (0157) 33 281 328
Sprechstunde: Montags 17-19 Uhr
TimeOut, Putbusser Str. 28 (Eingang Ecke Ramler/Putbusser Straße)

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

 

Schönheitskur für Sportplatz des SV Rot-Weiß Viktoria Mitte 08 e.V.

Unzweifelhaft haben Sportanlagen einen hohen Wert für Sport- und Freizeitaktivitäten und wenn sie entsprechend gestaltet sind, bieten sie auch Gelegenheit, ein Bewusstsein für die Natur zu entwickeln und viel über die Umwelt zu lernen. Sie können für heimische Tier- und Pflanzenarten wertvolle Biotope sein, die es zu entdecken oder zu pflegen gilt.

Deshalb entwickelte der SV Rot-Weiß Viktoria Mitte 08 e.V. das Projekt „RotWeiß=Grün - Sportplatz-Frühjahrsputz und -gärtnern“, das vom Quartiersmanagement Brunnenviertel-Ackerstraße über den QF1-Fonds gefördert wird. Das ist nun erfolgreich gestartet. Viele Eltern sind mit ihren Kindern zum Aufräumen und Unkraut zupfen gekommen. Erste, von Förderern und Unterstützern des Vereins gespendete Beerensträucher und Kräuter wurden gepflanzt. Zuvor haben die Kinder in Workshops die auf dem Sportplatz vorkommenden Pflanzen- und Tierarten erfasst und dokumentiert. Außerdem wurden ausrangierte BSR-Papierkörbe bunt angemalt und mit dem Vereinslogo versehen. Sie sollen auf dem Gelände aufgestellt werden und für mehr Sauberkeit sorgen.

Übrigens sind Spenden noch erwünscht, zum Beispiel Johannis-, Stachel-, Him- und Brombeeren. Aber auch winterfeste Kräuter wie Salbei, Estragon, Lavendel, Pfefferminze, Rosmarin, Schnittlauch können gerne vorbeigebracht werden, denn einige der Pflanzen wurden leider bereits gestohlen..

 

Weitere Infos zum Projekt gibt es hier:

 

ReF

Das war Brunnywood - Open Air Kino im Brunnenviertel

Wird jemand kommen, ist der Weg zu finden, reichen die Liegestühle? Die jungen Leute von „Moviemiento e.V.“ hatten am 9. August ganz hinten im Hof der Ernst-Reuter-Schule eine große Leinwand aufgebaut, Liegestühle aufgestellt und für eine Popcornmaschine gesorgt, nun warteten sie auf die Kinobesucher. Gezeigt werden sollte die Dokumentation „Football under Cover“ von David Assmann und Ayat Najafi, der auch als Gast gekommen war.

Er begrüßte mit Safak Yildiz vom Quartiersmanagement die Zuschauer und erzählte etwas über die Entstehung des Films, der erfolgreich 2008 bei der Berlinale lief und den Teddy Award erhielt, neben anderen Preisen auf Festivals. Eineinhalb Jahre dauerte der Dreh und noch einmal ein Jahr lang wurde geschnitten. „Wir wussten nicht, wie das Ende aussehen könnte“, erinnert er sich, „und ich denke immer noch, das Ende jetzt ist ein bisschen naiv, aber es funktioniert.“ Die Zuschauer wollten auch wissen, wie es war bei den Dreharbeiten in Teheran. Im Allgemeinen hätten sie keine Probleme gehabt, es durfte nur auf keinen Fall die iranische Fußballnationalmannschaft beim Training oder sonst gefilmt werden, nur im Stadion. Auch nach fünf Jahren, nach dem der Film in vielen Ländern im Kino und in Deutschland auch öfters im Fernsehen lief, freut er sich, dass die Menschen immer noch Anteil nehmen an den Erlebnissen der multikulturellen Fußballtruppe aus Berlin. Zur Zeit arbeitet Ayat Najafi an einem Musikfilm, mehr verraten wollte er aber nicht.

Auch am zweiten Kinotag waren alle Plätze besetzt. Gezeigt wurde „Status Yo“, ein Streifen aus der Berliner Hip Hop-Szene von Till Hastreiter. Zwei Protagonisten waren auch dabei und schilderten, wie sie in das Projekt quasi hineingerutscht waren. Damit sie sich nicht allzu sehr verbiegen mussten, wurde stellenweise das Drehbuch geändert, die Tänzer spielten dann sich selbst und ihre Lebensgeschichte und stellten auch mal die eigene Wohnung als Set zu Verfügung.

Am 16. und 17. August waren Kurzfilme auf dem Abenteuerspielplatz am Humboldthain zu sehen. Auf dem Gartenplatz lief am 23. August der österreichische Film „Kuma“ vor der illuminierten Kirche. Am 24. August dann die Doku „Neukölln Unlimited“, auch wieder über junge Tänzer.

Das Projekt "Open Air Kino" wird gefördert durch die Europäische Union und das Land Berlin im Rahmen des Programms "Zukunftsinitiative Stadtteil, Teilprogramm Soziale Stadt" im Gebiet des Quartiersmanagement Brunnenviertel-Ackerstraße.

Infos zu den Filmen hier:

 

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Wer die Wahl hat ...

Wer darf wählen? Wie funktioniert das Wahlsystem? Wer wird gewählt? Was bedeuten Erst- und Zweitstimme? Diese und andere Fragen wurden in dem ersten Workshop in Vorbereitung der Bundestagswahlen 2013 am 13. August im Familienzentrum ausführlich behandelt. Evrim Kaynak, der selbst im Bundestag undin einem Stadtparlament gearbeitet hat, erläuterte das deutsche Wahlsystem.
Interessanterweise nahmen an dem Workshop nur Frauen teil und das, obwohl in Deutschland die Frauen erst seit 1919 wählen durften. Heute ist das anders, jeder kann wählen, der das 18. Lebensjahr vollendet hat und den deutschen Pass besitzt. Er oder sie gibt dann eine Stimme einem Kandidaten oder einer Kandidatin für den Bundestag, die dann wiederum den Kanzler oder die Kanzlerin wählen.

Fragen zu den einzelnen Programmen der Parteien werden in den folgenden Workshops geklärt. Dazu besteht die Möglichkeit, beim gemeinsamen Kochen oder einem Kiezspaziergang mit Kandidaten, die sich zur Wahl stellen, zu diskutieren und sie auszufragen.

 

20. August, 18 bis 20 Uhr: Was wollen die Parteien? Was wollen wir?

27. August, 18 bis 21 Uhr: Kochen mit Politikern. Beim gemeinsamen Essen können wir dann in Ruhe über alles reden, was uns interessiert

03. September, 18 bis 21 Uhr: Gemeinsamer Kiezspaziergang - Wir zeigen den Politikern unseren Kiez und berichten über die Situation und unseren Alltag

10. September, 18 bis 20 Uhr: Diskussion mit Jugendlichen - Wir treffen uns und freuen uns auf spannende Diskussionen zwischen Jung und Alt

17. September, 18 bis 20 Uhr: Gemeinsames Abendessen - Wir wollen über unsere Erfahrungen sprechen und schauen, ob wir nun mehr Orientierung im Wahl-Dschungel haben

 

Alle Veranstaltungen im Familienzentrum sind kostenlos und mit Kinderbetreuung.

 

Wer sich schon mal selbst mit den Wahlen beschäftigen möchte, findet hier noch weiterführende Informationen.

 

ReF

WAS GEHT MICH DAS AN? - Kleine Tour durch den Dschungel der Bundestagswahlen

Bald ist es wieder so weit: In den Straßen hängen überall Wahlplakate, im Fernsehen laufen Rededuelle der Politiker und wir sollen uns entscheiden und wählen. Aber wen und wie? Gemeinsam möchten wir uns informieren: Wie funktionieren die Wahlen in Deutschland? Was wollen die Parteien? Wer sind die Politikerinnen und Politiker, die wir wählen sollen? Was wollen wir? Und was sagen sie zu unseren Problemen: Steigen die Mieten weiter? Warum sind unsere Straßen und Spielplätze so schmutzig? Warum ist die Arbeitslosigkeit hier so hoch?

Alle, die am 22. September wählen gehen und sich vorher informieren wollen, sind herzlich eingeladen zu den Informationsveranstaltungen ins Familienzentrum.

 

13. August, 18 bis 20 Uhr: Wie funktionieren die Wahlen in Deutschland?

20. August, 18 bis 20 Uhr: Was wollen die Parteien? Was wollen wir?

27. August, 18 bis 21 Uhr: Kochen mit Politikern. Beim gemeinsamen Essen können wir dann in Ruhe über alles reden, was uns interessiert

03. September, 18 bis 21 Uhr: Gemeinsamer Kiezspaziergang - Wir zeigen den Politikern unseren Kiez und berichten über die Situation und unseren Alltag

10. September, 18 bis 20 Uhr: Diskussion mit Jugendlichen - Wir treffen uns und freuen uns auf spannende Diskussionen zwischen Jung und Alt

17. September, 18 bis 20 Uhr: Gemeinsames Abendessen - Wir wollen über unsere Erfahrungen sprechen und schauen, ob wir nun mehr Orientierung im Wahl-Dschungel haben

 

Alle Veranstaltungen sind kostenlos und mit Kinderbetreuung. Bitte bis 9. August im Familienzentrum Wattstraße anmelden.

 

Familienzentrum Wattstraße
Wattstraße 16, 13355 Berlin
Tel.: 32 51 36 55
Email: fz-wattstrasse@pfefferwerk.de

 

 

Ein Spielbahnhof für kleine Lokführer

Ein Baumhaus und ein Trampolin, eine Torwand und ein Sandbagger, ein Wasserspielplatz und eine Nestschaukel – das wünschten sich Kitakinder, als sie gefragt wurden, wie sie sich den umgestalteten Spielplatz an der Usedomer/Hussitenstraße vorstellen. Die Kinder in der Kita Wattstraße haben sogar extra einen Plan gezeichnet, wie es aussehen soll. Erzieher und Eltern wollten einen Sichtschutz, eine Gemeinschaftswippe und Picknickmöglichkeiten. Diese und andere Vorschläge flossen in die Planung für den Spielplatz mit ein, die das Landschaftsarchitekturbüro atelier van Geisten am 5. August im Familienzentrum vorstellte. Mit dabei waren der Stadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung Carsten Spallek, Mitarbeiter des Bezirksamtes und Quartiersmanagerinnen.


Stadtrat Spallek hob die Bedeutung von Spiel- und Freizeitangeboten besonders für kleinere Kinder hervor. Er freue sich, dass die Sanierung des Spielplatzes, vom Quartiersrat Brunnenstraße-Ackerstraße beschlossen, nun aus dem Programm „Soziale Stadt“ finanziert wird. Der Bezirk könne das leider nicht bezahlen, obwohl es einen großen Bedarf an renovierungsbedürftigen Plätzen gäbe.

Landschaftsarchitekt Raoul van Geisten erläuterte dann die Planungen. Das Thema Eisenbahn sollte unbedingt erhalten bleiben, deshalb wurden die Vorschläge, die dazu passten, mit berücksichtigt. Die vorhandene Lok mit dem Tender wird es also weiter geben, hinzu kommen ein Bahnsteig, ein Fahrkartenhäuschen, Schienen, zwei Eisenbahnbrücken und Gepäckstücke als Wippelemente. Auf den Schienen und über die Brücken kann balanciert werden, im Fahrkartenhäuschen wird es bewegliche Spielelemente geben. Vor dem Bahnsteig lädt eine Sandfläche zum Buddeln, unter Bäumen eine Hängematte zum Faulenzen ein. Eltern und Großeltern finden sicher an dem großen Tisch in der Mitte des Platzes Gefallen.

Vorschläge, den zweiten Eingang zu schließen, um Kindergruppen besser zu beaufsichtigen, und die Randbepflanzung als Sichtschutz zu verdichten, werden aus Sicherheitsgründen nicht umgesetzt. Der Wunsch nach einer Schranke mit Kurbel muß noch genau geprüft werden, sie birgt für kleine Kinder eine hohe Verletzungsgefahr. Ein Wasserspielplatz ist sehr kostenintensiv und muss viele Auflagen erfüllen, ein Imbisskiosk ist in öffentlichen Grünanlagen nicht möglich. Als Alternative wurde angeregt, den großen Tisch zum Picknicken zu nutzen oder auch für Angebote zum Thema „Gesunde Ernährung“. Neben der Schildkröte GmbH, die solche Projekte bereits durchführt,  werden weitere Partner gesucht.

Die vorgestellten Entwürfe und die Erklärungen fanden große Zustimmung in der Runde. Insbesondere, weil schon im Vorfeld die künftigen Nutzer - Kinder, Eltern und Erzieher - einbezogen wurden. "Die Kinder waren so stolz, da mitzumachen", betonte Kitaleiterin Eva Liebke, "und sie werden sich freuen, wenn sie dann sehen, dass viele ihrer Wünsche berücksichtigt wurden."
Jetzt werden die Anregungen in die weiteren Planungen eingebracht und weiterentwickelt. Baubeginn für die Umbauarbeiten ist im Frühjahr 2014, bis zum Sommer soll dann alles fertig sein.

 

Die Umgestaltung des Spielplatzes Usedomer Straße wird gefördert durch die Europäische Union, den Bund und das Land Berlin im Rahmen des Programms "Zukunftsinitiative Stadtteil, Teilprogramm Soziale Stadt" im Gebiet des Quartiersmanagement Brunnenviertel-Ackerstraße.

ReF

2. Familiensportfest im Brunnenviertel

Auf dem Schulgelände der Vineta-Schule (Eingänge Demminer Straße 27 /Putbusser Straße 1) findet am 24.08. ab 14 Uhr das zweite Familiensportfest des Bürgernetzwerkes „BV kompakt“ statt. Damit sollen Projekte und ehrenamtliche Initiativen aus dem Brunnenviertel zusammen gebracht und Eltern angeregt werden, sich gemeinsam mit ihren Kindern bei Sport und Spiel zu bewegen. Dazu wird es wieder viele verschiedene Bewegungsmöglichkeiten für die ganze Familie zum Ausprobieren geben, die Mutter und Tochter, der Enkel und der Opa unkompliziert im Freien auch mit wenigen Mitteln selber nachmachen können.

Einige der Angebote sind Bewegungsspiele wie Staffelläufe und Sackhüpfen, Seniorengymnastik, Boule oder Wikingerschach. Insgesamt soll es rund 15 Bewegungs- und Mitmachangebote geben. Aufgelockert wird das Ganze durch Yoga, Nordic Walking sowie andere Aktivitäten.

Neben den Sportvereinen werden Initiativen von Anwohnerinnen und Anwohnern vertreten sein. Stärkungen und Erfrischungen, die in diesem Sommer sicher gern gesehen sind, werden zum Selbstkostenpreis von engagierten Brunnenviertlern verkauft.

 

Weitere Infos:

Ehrenamtliche für transkulturelle Sterbebegleitung gesucht

Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt, sagte einst der amerikanische Schriftsteller Hermann Melville. Gerade am Ende der Reise brauchen heutzutage viele Menschen jemanden, der sie auf ihren letzten Schritten begleitet, ihnen beisteht, Trost spendet oder einfach nur zuhört. Das Lazarus Hospiz sucht Menschen, die sich dafür ehrenamtlich im ambulanten und stationären Bereich engagieren wollen.

Wer Interesse daran hat, kann zuvor einen Fragebogen ausfüllen. Um festzustellen, ob die Anforderungen des Hospizes mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen und um weitere Fragen zu klären, gibt es ein persönliches Gespräch. Es folgt ein sechsmonatiger Kurs, in dem Aspekte der psycho-sozialen Begleitung vermittelt werden. Der nächste Kurs beginnt Ende September, Bewerbungen sollten bis Anfang September an das Lazarus Hospiz gehen.

Zunehmend leben ältere Menschen aus anderen Ländern und Kulturen in den Pflegeeinrichtungen, die die deutsche Sprache beispielsweise bei Demenz verlernen und die dann eine Begleitung in ihrer Muttersprache brauchen oder wollen. Gesucht werden deshalb besonders Ehrenamtliche, die Türkisch, Polnisch oder Arabisch als Muttersprache sprechen, aber auch andere wie beispielsweise die Gebärdensprache beherrschen.

Entscheidet sich jemand für eine ehrenamtliche, transkulturelle Sterbebegleitung, sollte er mindesten für zwei Jahre zur Verfügung stehen. Im Allgemeinen sind wöchentlich zwei Besuche vorgesehen mit einem Zeitaufwand von insgesamt vier bis sechs Stunden pro Woche. Einmal im Monat treffen sich alle Ehrenamtlichen zur Supervision, wo sie sich untereinander austauschen und sich auch bei Problemen beraten lassen können.

Außerdem sind Helfer willkommen, die einmal in der Woche in der Küche mitarbeiten, die Grünpflanzen pflegen oder sich im Förderverein engagieren. Dort haben sie zwar weniger Kontakt zu den Hospizbewohnern, aber es ist eine gute Möglichkeit, herauszufinden, ob sich jemand für eine Sterbebegleitung eignet.  ReF

 

Ansprechpartnerin:
Lydia Röder
Tel.: 030 / 46 705 – 276
Fax: 030 / 46 705 – 277
E-Mail: lazarushospiz-ambulant@lobetal.de
Internet: www.lobetal.de
 

Ambulanter Lazarus Hospizdienst
Bernauer Str. 115 – 118
13355 Berlin

 

Fragebogen

 

Fotos: Lazarus Hospiz