Januar 2015

Punk im Humboldthain - Neues Video des teeny Musik treff

Karin Perk teeny Musik treff Marionetten in der Monowelt VideoJugendliche haben unter Anleitung von Karin Perk, Leiterin des teeny Musik treff, zum Song "Marionetten in der Monowelt" ein Video gedreht und auf youtube.de hochgeladen. Der Song entstand bereits im letzten Jahr. Thema in Song und Video ist der von den Jugendlichen als beengt empfundene Alltag. Bei einem solchen Thema muss der Sound natürlich etwas punkig sein.

"Lehrer, Politiker - wer braucht das schon?", singen die vier jugendlichen Mädchen in dem Video selbstbewusst und schließen die Forderung an: "Mach deine Augen auf, verschaff dir Klarheit, lebe nicht gegen deine eigene Wahrheit".

Im teeny Musik treff wurde im letzten Jahr der Song geschrieben, geprobt und mit Hilfe von finanziellen Mitteln aus dem Aktionsfonds (Programm Soziale Stadt) professionell abgemischt - siehe Beitrag auf dieser Seite. Nun ist die junge Band einen Schritt weiter gegangen und hat ein professionelles Video erstellt.

Applaus.

Karin Perk Marionetten in der Monowelt Video

 

30.01.2015

Text: Andrei Schnell

Foto: Karin Perk

 

Neuer Newsletter erschienen

Newsletter Winterferien 01 2015Das neue Jahr fängt gleich mit Ferien an. Schwerpunkt im neuen Newsletter deshalb die Termine für Schulkinder im Brunnenviertel. Aber auch der Aufruf, ein Metallregal zu spenden, der Bericht über die im Brunnenviertel lebende Autorin Evelyne Leandro und - nicht zu vergessen - der Ideenaufruf zum Aktionfonds.

Der Newsletter wird verschickt von den beiden Quartiersmanagements im Brunnenviertel:  Brunnenviertel-Ackerstraße und Brunnenviertel-Brunnenstraße.

Als PDF ist der Newsletter abrufbar durch Klick auf das Wort hier.

Vorhergehende Newsletter sind im Archiv gespeichert.

Um den Newsletter zu erhalten, schreiben Sie eine kurze E-Mail an: newsletter-brunnenviertel@berlin.de .

 

29.01.2015

Text: Andrei Schnell

Spendenaufruf - Metallregal für Bücherbox gesucht

Spendenaufruf für Büchertausch in TelefonzelleDie gute alte Telefonzelle kehrt zurück. In der Hussitenstraße vor der Hochgarage wurde eine Telefonbox errichtet, die bald als Tauschplatz für Bücher dienen wird. Bevor es überhaupt losging, wurde nun das Metallregal entwendet. Das Projekt sucht nun per Spendenaufruf ein neues Metallregal.

Die privaten Projektträger, die über den Aktionsfond Mittel für die Bücherbox erhalten haben, haben eine ungenutzte Telefonzelle, wie sie vor Jahrzehnten das Stadtbild prägte, für das Brunnenviertel erworben und in der Hussitenstraße auf dem Grundstück der degewo aufgestellt. Die Telefonzelle soll zukünftig einen Büchertausch beherbergen. Einen ähnlichen Büchertausch hatte das Quartiersmanagement im letzten Jahr in ihren Büroräumen gestartet. Prinzip des Büchertausches ist es, dass man Bücher spendet und im Gegenzug Bücher, die gerade vorrätig sind, mitnehmen kann.

In der ersten Variante wurde ein Holzregal in die Telefonzelle eingebaut. Branschutzvorschriften machen allerdings ein Metallregal erforderlich. Bereits nach einer Nacht wurde dieses Regal nun entwendet. Damit das Projekt nun dennoch starten kann, wird um die Spende eines Metallregals gebeten. Günstig wäre es, wenn das Regal bereits für den Innenraum einer Telefonzelle abgemessen wäre.

Spender können sich an Büro des Quartiersmanagements Jasmunder Straße wenden, der Kontakt zum Projektträger wird dann hergestellt.

 

24.01.15

Text und Foto: Andrei Schnell

Bücherbus fällt aus

Wegen personeller Engpässe fällt der große Bücherbus (Bus1) der Stadtbibliothek Berlin-Mitte auf unbestimmte Zeit aus. Alle Nutzerinnen und Nutzer werden gebeten, die entliehenen Medien in den Bibliotheken der Stadtbibliothek Berlin-Mitte oder an den Haltestellen der beiden kleinen Busse zurückzugeben.

Im Brunnenviertel ist die Gustav-Falke-Schule betroffen.

Darüberhinaus färht der Bus folgende Haltestellen nicht an:

Heinrich-Heine-Straße, Rathaus Mitte, Soldiner Straße, Gesundbrunnen-Grundschule, Humboldthain-Grundschule, Gottfried-Röhl-Grundschule, Grundschule am Brandenburger Tor, Andersen-Grundschule, Leo-Lionni-Grundschule, Rudolf-Wissell-Grundschule, Albert-Gutzmann-Grundschule, Wilhelm-Hauff-Grundschule, Wedding-Grundschule und Anna-Lindh-Grundschule

Bei Abgabe in den Häusern der Stadtbibliothek Berlin-Mitte entfallen Transport- und Mahngebühren, welche im Zusammenhang mit dem Busausfall stehen. Auf Aushängen in den jeweiligen Schulen werden kurzfristig Termine zur Abgabe in einem Ersatzbus bekannt gegeben.

Rückfragen unter Tel.: (030) 9018-45683 (8.00 Uhr - 16.00 Uhr)
www.berlin.de/stadtbibliothek-mitte/bibliotheken/fahrbibliothek/

 

24.01.15
Pressemitteilung der Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt und Naturschutz

Foto: Alexandra Resch

Mauerpark: Bebauungsplan wird ausgelegt

Investor Groth Mauerpark GegnerInvestor Thomas Groth hat kürzlich seine konkreten Pläne für die Bebauung im erweiterten Mauerpark auf Weddinger Seite öffentlich gemacht. Auf einer Veranstaltung in der Ernst-Reuter-Oberschule wurden sie am Dienstagabend (20.1.) präsentiert. Der nächste Schritt: Der Bebauungsplan soll nun öffentlich ausgelegt werden. Bürgerinitiativen lehnen Groths Pläne wegen einer zu massiven Bebauung ab. Sie planen ein Bürgerbegehren, um das Projekt zu stoppen.

Nach Thomas Groths Plänen sollen nördlich des Gleimtunnels auf 3,5 Hektar Fläche rund 700 Wohnungen entstehen. Vorgesehen sind überwiegend Mietwohnungen. 120 Wohnungen sollen später von der städtischen Gewobag übernommen werden und für 6,50 Euro pro Quadratmeter vermietet werden. Die nicht geförderten 122 Mietwohnungen sollen 8,50 Euro pro Quadratmeter kosten. Darüber hinaus soll es 219 kleine Studentenapartments geben und 194 Eigentumswohnungen. Geplant ist die Zufahrt für das neue Wohngebiet über einen Kreisverkehr zwischen Gleimtunnel und Gleim-Oase. Die bereits früher angekündigte Kita soll größer werden als zunächst geplant: sie soll 80 statt 40 Plätze haben.

Mittes Baustadtrat Carsten Spallek (CDU) kündigte an, dass der Bebauungsplan für das Wohnviertel im Februar öffentlich ausgelegt wird. Dann könnten die Bürger ihre Einwände formulieren. Die Bauarbeiten sollen im Herbst beginnen.

Die Mauerpark-Allianz, ein Zusammenschluss von Bürgern, Initiativen und Vereinen aus Wedding und Prenzlauer Berg, lehnt das Bauvorhaben wegen der massiven Bebauung ab. Die Allianz plant nun ein Bürgerbegehren. Das würde den Baustart mindestens sechs Monate in Verzug bringen. Sollten die Bürger Erfolg haben und es schließlich kein Baurecht für Wohnen geben, werde er das Grundstück nördlich des Gleimtunnels als Gewerbegebiet vermarkten, sagte Thomas Groth. Interessenten gebe es dafür genug. Damit gäbe es keine Erweiterung der Grünflächen im Mauerpark, denn das war im Städtebaulichen Vertrag als Gegenleistung des Investors für erteiltes Baurecht festgeschrieben worden.

Der Bezirk Mitte hat am Dienstagabend gemeinsam mit dem Investor den Anwohnern die Pläne präsentiert. Weil es bei vorherigen Veranstaltungen zu dem umstrittenen Bauprojekt immer wieder zu Protesten vor Bürgerinitiativen gekommen ist, wurden Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Zu den befürchteten Störungen kam es am Dienstag jedoch nicht.

Investor Groth Broschüre Mauerpark

 

22.01.15

Text und Foto: Dominique Hensel

Brunnenviertlerin schreibt außergewöhnliches Buch

Evelyne LeandroWeltnichtraucher-Tag, Weltkindertag, Welttag des Buches – die meisten Berliner können wahrscheinlich den Sinn für diese Aktionstage erkennen. Gesünder leben, Kinderrechte stärken, an die Bedeutung von Büchern erinnern: das sind Ziele, die sind immer aktuell und auch für die meisten Brunnenviertler greifbar.

Am Sonntag, den 25. Januar ist ein weiterer Tag aus dieser Reihe, der Welt-Lepra-Tag. Was eine längst ausgestorbene Krankheit aus dem Mittelalter mit Deutschland, mit dem Kiez zu tun hat? Wer er wissen möchte, sollte Evelyne Leandro fragen, die seit 2010 im Brunnenviertel lebt und ein Buch über ihre Lepra-Erkrankung veröffentlicht hat.

Das erste, was Evelyne Leandro vor inzwischen fast drei Jahren lernen musste, war, dass Lepra gar nicht ausgestorben ist. Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V. (DAHW) schätzt die Zahl der jährlich weltweit vorkommenden Neuinfektionen auf etwa 230.000 bis 270.000. Am stärksten betroffen sind Indien, einige afrikanische Länder und Brasilien.
 
Brasilien, das ist auch die Heimat von Evelyne Leandro. Wer das Buch „Ausgesetzt – Der Kampf mit einer längst vergessenen Krankheit“ liest, lernt eine junge und gebildete Einwandererin kennen, charmant und mit vielen Möglichkeiten. Evelyne Leandro wurde 1981 geboren, kommt aus einfachen Verhältnissen. Bereits als Kind wurde deutlich, dass sie ehrgeizig ist, etwas erreichen will. Sie nahm dafür einen täglichen Schulweg von 30 Kilometern in Kauf, studierte trotz vieler Mühen Betriebswirtschaft. Sie wuchs heran zu einer modernen und erfolgreichen jungen Frau. Mit 22 Jahren lernte sie in Brasilien ihren Mann kennen, einen Deutschen. Mit ihm zog sie 2010 nach Berlin. Als sie aus Bahia im Nordosten Brasiliens ins Brunnenviertel kam, war sie voller Tatendrang.

Gerade als Evelyne Leandro begann, die deutsche Sprache zu  beherrschen und Fuß zu fassen, wurde ihr Elan 2012 von der Krankheit bebremst. „Von Anbeginn wollte ich nicht zulassen, dass diese Krankheit mein Leben zerstört oder mich daran hindert, das zu erreichen, was ich erreichen will“, schreibt sie im Vorwort ihres Buches. Deshalb hat sie den Kampf mit der Krankheit mit aller ihrer Kraft aufgenommen.

„Es ist nicht nur ein Buch über meine Krankheit. Es ist auch ein Buch über die Bewältigung von Problemen. Denn man hat immer die Wahl, ob man stehen bleibt oder weiter geht“, sagt sie. „Ich bin weiter gegangen und habe entschieden, nicht zu Hause zu hocken und auf mein Schicksal zu warten.“ Für Evelyne Leandro gehörte es zu ihrem langen Weg durch Krankenhäuser und unzählige Arztpraxen, alles über die Krankheit und ihre Heilung zu erfahren. So wurde sie zu einer Expertin für Medikamente und medizinische Begriffe – und für die Lepra-Erkrankung selbst. So lernte sie auch, dass man sich nur bei einem sehr engen Kontakt mit einem schwer Erkrankten infizieren kann und auch, dass das Bakterium unbemerkt viele Jahre im Körper schlummern kann. „Ich habe viel darüber nachgedacht, wo ich mich angesteckt habe. Aber ich werde es wohl nie erfahren“, sagt sie.

Durch die gute medizinische Behandlung in Deutschland wurde sie von der schweren Krankheit geheilt, ist heute gesund. „Ich bin dankbar, dass ich in Deutschland war, als ich krank wurde. Hier erhielt ich eine optimale Behandlung. In Brasilien wäre das vielleicht nicht möglich gewesen“, sagt sie. Zwei Jahre lang musste Evelyne Leandro alle ihre Pläne in Deutschland aussetzen, um die schwere Krankheit zu besiegen. Sie hat es geschafft und mit der Veröffentlichung ihres Buches ist dieses Kapitel für sie endgültig abgeschlossen. „Das ist meine Art, zu sagen: Ich habe es geschafft“, sagt sie. Nun kann ihr neues Leben endlich beginnen. Sie engagiert sich im Stadtteilverein, macht Aufklärungsarbeit und liest unter anderem einen Tag vor dem Welt-Lepra-Tag am 24. Januar im Lepramuseum in Münster aus ihrem Buch.

Der Weltnichtrauchertag ist übrigens am 31. Mai, der Weltkindertag am 20. September und der Welttag des Buches am 23. April.

 

20.01.15

Text und Foto: Dominique Hensel

Winterferien im Kiez

Winterferienkalender im BrunnenviertelSki zu fahren wird im Brunnenviertel schwierig, aber davon abgesehen gibt es in den Winterferien wieder viel zu unternehmen im Kiez. Der Winterferienplan für die Hosentasche ist gedruckt und liegt im Kiez im Büro des Quartiersmanagements, in den Schulen, im Familienzentrum und an vielen anderen Stellen aus.

Eine Woche lang Game Time in der Jugendmedienetage @hugo in der Swinemünder Straße. Die Ferien werden wie in einem Klick vergehen.

Ein eigenes Musikinstrument mit einfachen Mitteln können Kinder in der Lernwerkstatt "Zauberhafte Physik" bauen.

Die Jugendfreizeiteinrichtung Hussitenstraße bietet eine aktive Woche mit Billard, Tischtennis und Kickerturnier.

Außerhalb des Kiezes sind im Wedding/Gesundbrunnen immer wieder das Erika-Hess-Eisstadion und das Labyrinth Kindermuseum (in der Osloer Straße) zu empfehlen.

 

Jetzt schon an Girls- und Boysday denken

Girlsday 2015Jetzt keinen Fehler machen! Zwar sind junge Menschen auf dem Markt für Ausbildungsplätze wieder gefragt - die Werbung für Ausbildungsberufe ist in der Stadt unübersehbar. Aus Schülersicht verbessert sich das Angebot, doch das sollte nicht dazu führen, sich als Mädchen wieder auf klassische Frauenberufe und als Junge auf die bekannten Männerberufe zu bewerben. Bleib bei dem, was Dich wirklich interessiert, sagen der Girls- und Boysday 2015.

Am Donnerstag, 23. April, kurz nach Ostern, gibt es wieder für Jugendliche den deutschlandweiten Schnuppertag. Am Girls- bzw. Boysday können junge Menschen mal alle Klischees fallen lassen und sich für etwas interessieren, was sie wirklich interessiert. Als Junge statt auf toten Beton lieber Lust auf etwas mit quirligen Kleinstkindern? Zum Beispiel Erzieher werden? Anschauen, informieren, reden - das ist möglich innerhalb der Angebote des Boysday. Als Mädchen gut in Mathe? Dann am Girlsday prüfen, was man mit dieser Stärke alles so anfangen kann.

Jetzt, zum Jahresanfang, suchen die Organisatoren des Girlsday/Boysday vor allem Unternehmen, die sich interessierten Jugendlichen präsentieren wollen. Auf der Webseite unter der Rubrik Unternehmen+Organisationen ist für Firmen alles Wichtige zusammengefasst.

 

19.01.2015

Text: Andrei Schnell

Foto: Girlsday (Agentur)

 

Unterstützer für Film gesucht

Famileinrat auf Betterplace.orgFamilienrat - was ist das? So lautete unsere Überschrift zu einem Artikel am 12. März 2014. Der Familienrat ist eine Möglichkeit zur Selbsthilfe; Familien können Probleme selber am besten lösen. Nun soll nun ein Dokumentarfilm gedreht werden, der zeigt, wie der Familienrat helfen kann. Zur Finanzierung dieses Filmes werden auf betterplace.org Unterstützer gesucht.

„Zusammen-Halten - Dokumentarfilm Bürgerkoordinator/in im Familienrat" heißt das Projekt, dass vom KJHV (Kinder- und Jugendhilfe-Verbund) angestoßen wurde. In diesem geplanten Dokumentarfilm soll gezeigt werden, wie Familie es schaffen können, ohne Hilfe von außen Schwierigkeiten selbst zu lösen. Der Bürgerkoordinator im Familienrat ist ein engagierter Nachbar, Verwandter oder Freund, der sich zuvor für diese Aufgabe speziell ausbilden lässt. Erste Koordinatoren, die ihre eigenen Zugänge zu Familien haben, wurden in Berlin-Mitte bereits ausgebildet.

Auf der Webseite betterplace.org kann nun für diesen Dokumentar-Film gespendet werden. Das heißt, es wird ausdrücklich nicht für Bürgerkoordinatoren gespendet, sondern für die Sachmittel, die für die Erstellung eines Videos nötig sind. Betterplace.org ist eine seriöse Plattform, die seit vielen Jahren erfolgreich Projekte und Unterstützer zusammenbringt.

 

15.01.2015

Text: Andrei Schnell / Grafik: KJHV

Die Kitas im Brunnenviertel

Kita Broschüre BrunnenviertelEine neue Broschüre stellt die Kitas im Brunnenviertel vor. Zusätzliche nützliche Service-Informationen helfen Eltern bei der Suche nach einem Kindergarten im Kiez und geben auch Antworten auf die Frage: Kita - warum eigentlich? 

Im Dezember 2014 gaben die beiden Quartiersmanagements im Brunnenviertel die Broschüre "Kitas im Brunnenviertel" heraus. Auf 24 Seiten im handlichen Format DIN A5 (eine halbe normale Papierseite) stellen sich 17 Kindergärten des Kiezes vor. Außerdem wird in knapper Form erklärt, wie Anmeldung, Eingewöhnung und Alltag in einer Kita funktioniert.

Man kann es nicht oft genug sagen: Kindertageseinrichtungen (so der offizielle Begriff) sind in Berlin nicht nur Betreuungsdienste, sondern auch Bildungsorte. Deshalb arbeiten alle Kitas in Berlin nach einem Bildungsprogramm. Dabei geht auch (aber nicht nur) um das Erlernen der deutschen Sprache, die wichtig für den späteren Schulbesuch ist.

Im Brunnenviertel gibt es seit vielen Jahren einen Kita-Verbund. Seit 2008 tauschen sich die angeschlossenen Kindergärten aus oder führen gemeinsam für die Kinder Projekte durch. Die Arbeit des Kita-Verbundes wird in der Kita-Broschüre ebenfalls kurz beschrieben.

Nützlich sind neben der Selbstdarstellung der einzelnen Kitas die Angaben zu Öffnungszeiten, Telefonnummern und zum Konzept der jeweiligen Kita.

Die Broschüre kann auf den Seiten der beiden Quartiersmanagements Ackerstraße und Brunnenstraße heruntergeladen oder in den Vorortbüros in der Jasmunder Straße 16 bzw. Swinemünder Str. 64 abgeholt werden.

 

 

12.01.2014

Text: Andrei Schnell

Seiten