November 2015

Newsletter 10 "Wandel im Brunnenviertel" erschienen

Newsletter 10 Wandel im Brunnenviertel Auf einem Kiezsparziergang informierte Stadträtin Sabine Smentek über Zukunftspläne des Bezirksamtes. Außerdem im zehnen Newsletter 2015: Die Eröffnung des Olof-Palme-Zentrums, der Kiezspazierung zum Thema Spielhallen, das Projekt KiezKlima, der Bewegungsraum in der Gustav-Falke-Grunschule, Jahreswechsel im Brunnenviertel und eine Grundsatzrede zum Jahresende.

Der Newsletter wird verschickt von den beiden Quartiersmanagements im Brunnenviertel: Brunnenviertel-Ackerstraße und Brunnenviertel-Brunnenstraße.

Als PDF ist der Newsletter abrufbar durch Klick auf das Wort hier.

Vorhergehende Newsletter sind im Archiv gespeichert.

Um den Newsletter zu erhalten, schreiben Sie eine kurze E-Mail an: newsletter-brunnenviertel@berlin.de.

Newsletter 10 Wandel im Brunnenviertel

Kiezspazierung zur Spielhölle

Kiezspaziegang Spielhallen BrunnenviertelDas Thema Spielhallen bewegt die Menschen im Brunnenviertel sehr. Über zehn solcher Betriebe gibt es rund um die Weddinger Brunnenstraße. 35 Menschen nahmen an einem Kiezspazierung am 24. November teil, auf dem die aktuelle Lage in Augenschein genommen wurde. Bei einem anschließenden Gespräch wurden die Hintergründe diskutiert. Besonders drastisch ist die Situation für den Kindergarten Zwergenschule. Die Kita befindet sich ein Stock über einem Wettbüro.

Sogar die Berliner Zeitung berichtete auf Seite 3 in einer großen Reportage über die vielen Spielhallen in der Brunnenstraße. Und auch aus den Parteien im Kiez ist zu hören, dass sich Menschen an sie wenden, damit etwas gegen die Casinos unternommen wird.

Es wurde auch schon etwas unternommen. 2011 hat das Land Berlin das Berliner Spielhallengesetz beschlossen. Unter allen 16 Bundesländern hat Berlin das strengste Gesetz. Und  bald sind endlich die Übergangsfristen abgelaufen. Ab 1. August müssen zwischen zwei Spielhallen 500 Meter Abstand bestehen, sie dürfen sich nicht in der Nähe von Kitas und Schulen befinden und vieles weitere mehr. Auf der Brunnenstraße wird es dann maximal zwei Spielhallen geben.

Während des Rundgangs auf Einladung der Abteilung Brunnenviertel der SPD wurde aber auch deutlich, dass es über dem Berliner Spielhallengesetz noch den bundesweiten Glücksspielstaatsvertrag gibt. Und der sieht jede Menge Ausnahmen vor. Bitter für das Brunnenviertel: Nach den Spielhallen werden sich auf der Brunnenstraße wahrscheinlich die Wettbüros tummeln.

Da heißt für den Kiez: Weiter Ausdauer beweisen und sich einbringen. Eine Forderung auf Landesebene wäre: Die Einnahmen aus der Spielhallensteuer zu 100% in die Vorbeugung von Spielsucht zu stecken. Auf Bundesebene: Strengere Anforderungen für Wettanbieter.

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Spielhallen in der Berliner Zeitung
Das Berliner Spielhallengesetz

Spielhallen und Wettbüros

25.11.2015

Text und Foto: Andrei Schnell

Rückblick: Rundgang mit Stadträtin Sabine Smentek

Rundgang mit Stadträtin Sabine Smentek im BrunnenviertelWie es mit dem Brunnenviertel weitergeht, das war die zentrale Frage an jeder der neun Stationen beim Spaziergang durch den Kiez mit Stadträtin Sabine Smentek. Bei dem für alle Menschen offenen Rundgang erklärte die Stadträtin den Stand der Planungen und Hintegründe zu einzelnen Vorhaben. Zum Beispiel informierte sie über die Ernst-Reuter-Schule, das orangefarbene ehemalige Gebäude des Diesterweg-Gymnasiums und über vieles mehr. Der Rundgang streifte leider nicht die Gleim-Oase.

Das Familienzentrum in der Wattstraße erhält einen Ergängzungsbau. Die rund 25 Teilnehmer des Rundgangs, die sich in den Flur des Familienzentrums drückten, weil die Räume gut genutzt waren, sahen sofort ein, dass ein weiterer Bau nötig ist. Ob dieser wirklich schon 2016 fertig ist oder ob Leiterin Selda Karacay  2017 meinte?

Die Ernst-Reuter-Schule erhält 3,5 Millonen Euro aus dem Sondertopf Siwa (Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt). Dank der guten Vorarbeit der Lehrerschaft der Ernst-Reuter-Oberschule konnte eine Projektskizze erarbeitet werden, die zur Bewilligung von Mitteln aus Siwa führte. Zunächst wird eine Machbarkeitsstudie erstellt. Was genau neu- oder umgebaut wird, wird danach beschlossen.

Auf dem Gelände Putbusser Straße wird es wahrscheinlich keine Unterkunft für Geflohene geben, aber dieser Aussage liegt kein endgültiger Beschluss zugrunde. Alles hängt von der weiteren Entwicklung ab. Zunächst ist die reparierte Turnhalle auf dem ehemaligen Gelände des Diesterwegs-Gymnasium für Sportvereine hergerichtet worden. Die degewo wird auf den Freiflächen Wohnungsbau errichten. Das Hauptschulgebäude werden die Architekten pswedding zu einem Kulturzentrum umbauen. Die Musikschule Fanny Hensel zieht für eine mehrjährige Übergangszeit in die ehemalige Bibliothek.

Weitere Stationen des Rundgangs waren das neu eröffnete Olof-Palme-Zentrum, das im Januar vollständig öffnen wird, nachdem es bereits wenige Tage nach Schlüsselübergabe schon rege genutzt wird. Das Freizeit-Eck, die Heinrich-Seidel-Grundschule, das Time-Out und der teeny Musik treff waren die weiteren Haltepunkte.

KiezSportLotsin Susanne Bürger war an der Organisation des Rundgangs maßgeblich beteiligt.

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Bezirksstadträtin Sabine Smentek
Die Ernst-Reuter-Oberschule im Siwa-Finanzplan
KiezSportLotsin

Rundgang mit Stadträtin Sabine Smentek im Brunnenviertel Rundgang mit Stadträtin Sabine Smentek im Brunnenviertel
Rundgang mit Stadträtin Sabine Smentek im Brunnenviertel Rundgang mit Stadträtin Sabine Smentek im Brunnenviertel

Rundgang mit Stadträtin Sabine Smentek im Brunnenviertel

19.11.2015

Text und Fotos: Andrei Schnell

Erinnerungen an das Brunnenviertel

Workshop Erinnerungen an das alte BrunnenviertelDer Kiezreporter lädt ein, am Mittwoch, 18. November, um 12.30 Uhr in alten Erinnerungen zu kramen. Was war wo im alten Brunnenviertel lautet die Frage des Nachmittages im Freizeiteck in der Graunstraße 12. Welche Geschäfte gab es? Wo fuhren die Straßenbahnen? Wie war das Lebensgefühl vor dem großen Bauen? Der Termin ist Teil der Wissensbörse.

Rückfragen können gern gestellt werden unter 0157 37 644 065 oder per Mail an kiezredaktion@gmx.de.

Programm Wissensbörse

Was ist eigentlich das Ziel der "Sozialen Stadt"?

Ingeborg BeerEine Grundsatzrede hielt Stadtsoziologin Ingeborg Beer am Freitag (13.11.), im Gebiet Soldiner Kiez. Sie war zur Quartierswerkstatt  im Gebiet eingeladen gewesen und sprach über das Thema Beteiligung und das Förderprogramm „Soziale Stadt“. Was sie zu sagen hatte, ist nicht nur für das Quartiersmanagement Soldiner Kiez von Bedeutung. Wichtigster Gedanke ihrer Rede in der NachbarschaftsEtage der Fabrik Osloer Straße war: Beteiligung muss so gestaltet werden, dass soziale Ungleichheit gemindert wird. Es gelingt aber zu wenig, Menschen in allen sozialen und kulturellen Lebenslagen zu erreichen. Dafür ist der Aufbau von Beziehungen ganz wichtig.

Quartiersräte und Mitglieder der Vergabejury hätten in ihrer täglichen Arbeit mit Projekten zu tun. Da könne es passieren, dass vor lauter Bäumen der Wald nicht gesehen wird. Deshalb erinnerte Ingeborg Beer an die Ziele aller Quartiersmanagements in Berlin. In einem Leitfaden zur „Sozialen Stadt“ von 2005 heißt es: „Die sozialen Netze sind zerrissen“. Das heißt, eine Aufgabe der Stadtteilläden und Vorortbüros sei es, in den Kiezen die Nachbarschaft zu stärken. Die Quartiersmanager sprechen von Partizipation oder Beteiligung. Es geht darum, es den Leuten zu ermöglichen, Kontakte zu knüpfen und das Leben in den Kiezen gemeinsam zu gestalten.

Natürlich gebe es Hindernisse, die dem Ziel einer lebendigen Nachbarschaft entgegenstehen. Die Quartiersmanagements könnten vor allem auf einige Punkte achten. Ingeborg Beer empfiehlt, nicht abzuwerten. Dabei ist nicht das Wort selbst entscheidend, sondern der Blickwinkel. Als Beispiel nennt sie „Brennpunktschule“. Welche Eltern fühlen sich mit diesem Begriff angesprochen? Als weiteren Punkt nannte sie unter anderem „Atmosphärisches“. Quartiersmanager sollen laut Beer mit den Leuten ins Gespräch kommen, sich Zeit für individuelle Kontakte nehmen und Sitzungen für alle angenehm gestalten.

Projekte sind für Stadtsoziologin Ingeborg Beer auch die Möglichkeit, dass Menschen den Blick über den Kiez hinaus heben. Es gebe viele herausragende Talente. Die Frage sollte sein: Gibt es für das Projekt auch eine Bühne, Ausstellung oder Plattform in der großen Stadt? Wo erfahren sie Anerkennung? Wie entstehen Kontakte über Nachbarschaften hinaus? Außerdem gab die Soziologin Quartiersmanagern wie Räten mit auf den Weg, Migrantenorganisationen zu gewinnen, Projekte im Tandem durchzuführen und mit den muslimischen Gemeinden zu sprechen. Vor allem wiederholte Ingeborg Beer in ihrer Rede immer wieder: Menschen persönlich ansprechen. Persönlich hat zwei Bedeutungen. Zum einen heißt es, Gruppen individuell als Zielgruppe anzusprechen. Dann seien auch Comics, Erklärvideos oder passende Layouts und Designs auf Flyern nötig. Zum anderen heißt persönlich auch: eine konkrete Person ansprechen und Vertrauen aufbauen.

Für Berichte über die Arbeit des Quartiersmanagements empfahl Ingeborg Beer, sich Anregungen beim Netzwerk Leichte Sprache zu holen. Denn auch in der Öffentlichkeitsarbeit gebe es viele Barrieren. Im Fazit kam sie noch einmal auf persönliche Beziehungen und Vertrauen zurück. Das Quartiersmanagement sollte öfter den Schreibtisch verlassen. Bestehende Netzwerke und Communities sollten eingebunden werden. Und natürlich: Das Ziel aller Bemühungen müsse der soziale Aufstieg der Menschen sein, die zu wenig an der Gesellschaft teilhaben..

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Stadtforscherin und Sozialplanerin Frau Dr. Ingeborg Beer
Quartiersmanagement Soldiner Straße
Soziale Stadt in Berlin

Ingeborg Beer

Text und Fotos: Andrei Schnell

Bücherbox lebt

Bücherbox HussitenstraßeBei der Bücherbox, einer ehemaligen Telefonzelle, wurde ein Fenster eingeschlagen. Doch das Bücherbox genannte Tauschregal in der Hussitenstraße bleibt bestehen. Im Vorortbüro in der Jasmunder Straße haben sich viele Nutzer und Nutzerinnen gemeldet, die das Projekt unterstützen wollen.

Der Start der Bücherbox wurde Anfang diesen Jahres mit Mitteln der Sozialen Stadt aus dem Aktionsfonds gefördert. Danach kümmerten sich Bücher-Fans um die ehemalige Telefonzelle. Der Ärger über die zerstörte Glascheibe war groß. Das Quartiersmanagement im Vorortbüro Jasmunder Straße 16 war selbst überrascht, wie groß der Wille zur Unterstützung im Kiez war. Beinahe täglich kamen Menschen vorbei und wollten Geld spenden. Dabei hatte das Quartiersmanagement in einem Facebook-Post zunächst nur um ideele Unterstützung gebeten.

Die Bücherbox in der Hussitenstraße hat bereits einige Bekanntheit erlangt und ist zum Beispiel in Wikipedia in der Liste der öffentlichen Bücherschränke genannt. Auch die Seite bookcrossers kennt die Box.

Idee einer Bücherbox ist, dass sich dort Bücher tauschen lassen. Wer ein Buch bringt, kann sich im Austausch eines mitnehmen. So erhalten ausgelesene Exemplare bei einem anderen Menschen die Chance auf ein zweites Leben. Ein kleines Video auf YouTube zeigt in 60 Sekunden, wie es geht.

LINKS
Bücherbox auf YouTube
Bücherbox Brunnenviertel auf Facebook
Bücherbox Brunnenviertel auf wikipedia
Bücherbox Brunnenviertel auf bookcrossing

 

13.11.2015

Text und Foto: Andrei Schnell

 

Verlosung für die Taschenlampenführung im Museum für Naturkunde

Am Mittwoch war es wieder soweit: Bruno war als Los Fee für die Taschenlampenführung im Museum für Naturkunde im Familienzentrum Wattstraße. Bevor Bruno die Gewinner für die drei mal zwei Freikarten gezogen hat, wurde er von den anwesenden Damen beim Frauenfrühstück im Familienzentrum herzlich empfangen.

 

Die glücklichen Gewinner freuen sich über je zwei Eintrittskarten für die Taschenlampenführung am 21.11. um 18 Uhr im Museum für Naturkunde. Die Führung findet im Dunkeln statt, nachdem das Museum geschlossen hat und Licht gibt es nur durch die mitgebrachten Taschenlampen der Besucher. Daher ist die Führung auch erst ab einem Alter von acht Jahren zu empfehlen.

Für alle, die bei der Verlosung leider nicht gewonnen haben, aber dennoch Interesse am Museumsbesuch der etwas anderen Art haben, es gibt sicher noch Karten, also informieren Sie sich im Internet oder rufen Sie einfach im Museum an. Die Preise für die Taschenlampenführungen liegen bei 12 Euro für Kinder und bei 15 Euro für Erwachsene.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.11.2015

Text: Jennifer Chodura

Bilder: Anna Bollow, Familienzentrum Wattstraße

Kiezrundgang mit Bezirksstadträtin Smentek

Kiezrundgang mit SmentekZu einem Kiezrundgang unter der Überschrift „Lebenswelten Mitte(n) im Wandel?“ kommt Bezirksstadträtin Sabine Smentek am 18. November ins Brunnenviertel. Von 10 bis 13 Uhr wird die Stadträtin neun Stationen im Kiez besuchen und viele Akteure aus dem Bereich Kinder-, Jugend- und Gemeinwesenarbeit kennen lernen. Interessierte sind eingeladen, den Kiezrundgang zu begleiten. Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.

Der Fußweg beginnt um 10 Uhr am Büro des Quartiersmanagements Ackerstraße in der Jasmunder Straße 16. Unter den Stationen befinden sich unter anderem das Familienzentrum Wattstraße, die Ernst-Reuter-Schule, das neue Olof-Palme-Zentrum, das Freizeit­eck, die Heinrich-Seidel-Grundschule und das TimeOut. Die letzte Station der Route wird die Evangelische Kirche am Humboldthain mit dem teeny Musik treff sein. Bis 13.30 Uhr besteht die Gelegenheit, den Rundgang mit Gesprächen ausklingen zu lassen.
 
Der Weg führt über öffentliches Straßenland und ist - mit einer Ausnahme - barrierefrei. Für den nicht barrierefreien Teil (Station Gelände ehemaliges Ranke-/Diesterweg-Gymnasium) ist ein alternativer Weg möglich.
 
Zum Kiezrundgang lädt die Regional-AG Brunnenstraße Nord ein. Die Regional-AG ist eine Arbeitsgemeinschaft, in der Träger der öffentlichen Jugendhilfe, anerkannte Träger der freien Jugendhilfe sowie die Träger geförderter Maßnahmen gemeinsam mit dem Jugendamt zusammenarbeiten. Aus diesen Arbeitsgemeinschaften, die auch in anderen Gebieten bestehen, sollen sich bezirkliche Netzwerke für den Bereich Kinder- und Jugendarbeit herausbilden.
 
Weitere Informationen zum Kiezrundgang mit Bezirksstadträtin Sabine Smentek geben Johanna Begrich und Vanessa Hohmann vom Quartiersmanagement Brunnenstraße unter (030) 46 06 94 50.

 

 

10.11.15

Text: PM Regional-AG Brunnenstraße Norg, bearbeitet: D. Hensel

Verlosung für die Märchentage im Familienzentrum

Verlosung Berliner Märchentage 2015Die Augen der Kinder wurden schon ein kleines Stückchen größer als plötzlich Bruno, der Frosch aus dem Brunnenviertel, ins Familienzentrum Wattstraße kam. Er zog am Montag, 9. November, um 17 Uhr die Gewinner für zwei mal zwei Freikarten für die Märchentage 2015. Am Mittwoch, 11. November zieht Bruno noch einmal drei Gewinner für die Taschenlampenführung im Museum für Naturkunde. Ein Teilnehmen an dieser Verlosung ist noch möglich.

Vom 6. bis 23. November finden in Berlin zum 26. Mal die Berliner Märchentage statt. 800 Veranstaltungen gibt es in ganz Berlin. Auch im Wedding gibt es zahlreiche Märchenstunden wie zum Beispiel das Spatzenkino für Kinder ab 3 (bis 8) Jahre mit dem Film "Auf ins Morgenland" am Dienstag, 24. November im Kino Alhambra in der Seestraße um 10 Uhr. In der Schillerbibliothek gibt es zahlreiche Lesungen - beinahe täglich. Ebenso bietet die Bibliothek am Luisenbad das Märchen "Wüstenträume" beinahe täglich an.In der Sparrstraße beteiligt sich das Cafe Strudelka Wiener Strudelcafe mit dem Märchen "Mahmoud und die schlauen Tiere".

Nicht alle Veranstaltungen in Berlin sind kostenfrei. Die Taschenlampenführungen des Museums für Naturkunde kosten für Kinder 12 Euro und für Erwachsene 15 Euro. Da lohnt sich die Verlosung am Mittwoch um 11:15 Uhr im Familienzentrum Wattstraße schon. Teilnahmekarten gibt es im Vorortbüro Jasmunder Straße 16 und im Familienzentrum. Die Gewinner werden benachrichtigt.

Die zwei Gewinner der Verlosung vom Montag freuen sich übrigens über Karten für "Zimt und Zauber: Aladin ... und das Wunder mit der Lampe" im Wintergarten Variete.

LINKS
Programm der Berliner Märchentage
Bibliothek am Luisenbad
Schillerbibliothek
Taschenlampenführungen des Museums für Naturkunde

Berliner Märchentage 2015 Berliner Märchentage

Berliner Märchentage

9.11.2015

Text und Fotos: Andrei Schnel

Verlängert bis 20.11. - Ideenaufruf für Nachbarschaftsprojekte

Niemand kann besser wissen, was die Menschen im Brunnenviertel sich wünschen als die Menschen im Brunnenviertel. Deshalb bittet das Quartiersmanagement für das letzte Quartal in diesem Jahr um Ideen. Das Vorort-Büro in der Jasmunder Straße fördert Projekte, die die Nachbarschaft stärken, die Stadtteilkultur beleben, BewohnerInnen beteiligen und vieles mehr. Konkret bedeutet das, dass

Projekte gefördert werden, wie zum Beispiel die Pflanzaktionen auf dem Gartenplatz oder auf der Baumscheibe Usedomer Straße, HandWerken mit Kindern oder ein Klettergerüst oder ein Tanz- oder Gitarrenkurs die in diesem Jahr bereits gefördert werden konnten. Oder benötigt jemand eine kleine finanzielle Hilfe für eine vergleichbare Idee wie den lebendigen Adventskalender, einen Kochkurs mit Nachbarn, eine Putzaktion, Herbstbasteln, einen Fotoworkshop und und und .... ?

Es geht um Ideen von Menschen aus dem Kiez für den Kiez.

Die Frist läuft noch bis zum 20. November 2015

Neu ist, dass in 2015 nun bis zu 1.500 Euro für die Finanzierung von kurzfristig und schnell sichtbaren Aktionen im Quartier durch die Aktionsfondsjury (ehemals Vergabejury) bewilligt werden können. Unabhängig davon, ob der Antragsteller im Kiez wohnt, arbeitet oder einfach etwas im Quartier bewegen will, jeder kann einen Antrag stellen!

Vorrangig können Sachmittel gefördert werden. Honorare können nur in Ausnahmefälle bewilligt werden. Die Projekte haben das Ziel die Nachbarschaft zu stärken, die Bewohner zu  aktivieren und den Stadtteil zu beleben.

Das Antragsformular finden Sie hier und bei Fragen können Sie sich gern auch direkt an uns wenden.

Falls Sie noch etwas Anregung brauchen. Einen Überblick über durchgeführte Aktionsfonds-Projekte finden sie hier.

Beim Ideenaufruf für den Aktionsfonds werden Menschen oder Projektträger gesucht, die ihre Idee auch selbst umsetzen möchten und deren Idee im Brunnenviertel (Gebiet Ackerstraße) stattfindet. Möglich sind Bewilligungen für Sachmittel, die das Projekt zur Umsetzung benötigt.

Ein anregendes Beispiel dafür ist das Projekt "Pflanzaktion auf dem Spielplatz am Gartenplatz", welches auch aus dem Aktionsfonds ermöglicht werden konnte.

 

 

 

10.11.2015

Text: Quartiersmanagement Brunnenviertel-Ackerstraße

 

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