Mai 2016

Holzworkshop an der Ernst-Reuter Oberschule: Es gibt noch freie Plätze!

Bei einem Holzworkshop an der Ernst-Reuter Oberschule wird ein Wedding-Hocker gebaut. Teilnehmen können Jugendliche aber auch Eltern mit Kindern aus dem Kiez. Der Workshop ist kostenlos und für den nächsten Durchgang sind noch Plätze frei!

Am Mittwochnachmittag besuchten wir den Holzworkshop in der Ernst-Reuter Oberschule. Eine Gruppe trifft sich dort jeden Mittwoch zwischen 15 und 17 Uhr, um gemeinsam in der Werkstätte mit Holz zu arbeiten. Das war richtig spannend! Mit großen Maschinen und Siebdrucktechnik wurden Holzteile zugeschnitten und bedruckt. Entstehen soll ein Wedding-Hocker, den man einklappen, mitnehmen und gemütlich darauf in der Sonne sitzen kann. Außerdem wird in verschiedenen Farben ein Spielbrett für Backgammon oder Schach darauf gedruckt. So kann man sich zum Beispiel im Park mit Freunden treffen und Brettspiele spielen. Den fertigen Hocker darf jede(r) erfolgreiche Bastler(in) dann mit nach Hause nehmen.

Der Workshop ist kostenlos und es sind noch Plätze frei. Teilnehmen können Jugendliche aber auch Eltern mit Kindern aus dem Kiez. Schnell anmelden unter: werkstatt@ernst-reuter-oberschule.de!

Das Projekt wird über den Aktionsfonds 2016 finanziert.

Mai 2016
Text: Maria Koller, Foto: Pia Kaiser

 

Kiez und Klima - ein Rundgang

KiezKlima Rundgang 22. Mai BrunnenviertelAuf dem Rundgang durch den Kiez am 22. Mai will das Projekt KiezKlima einen Überblick zum bisherigen Stand des Projekts für das Brunnenviertel geben. Alle Anwohner und Anwohnerinnen, Aktive und Interessierte sind zum Rundgang herzlich eingeladen. Während eines rund zweistündigen Kiezspaziergangs durch das Brunnenviertel werden öffentliche Orte und einige Höfe der degewo besucht, die für eine Umgestaltung infrage kommen.

Anhand der bisherigen Vorschläge wird während des Rundgangs diskutiert, wie der Kiez an immer heißere Sommer angepasst werden kann und wie durch denkbare Anpassungen die Lebensqualität für die Menschen im Kiez verbessert werden kann. Mit dabei sind bei diesem Termin auch Vertreter des Projekts Kiezmelder, die Ideen für die Grünflächen im Brunnenviertel dokumentieren werden. Zum Abschluss der Tour wird bei schönem Wetter das Dach des OBI-Parkhauses bestiegen, um bei Kaffee und Kuchen und mit Blick über das Quartier die gewonnenen Erkenntnisse noch einmal Revue passieren zu lassen.

Wann: Sonntag, 22. Mai 2016, 14 Uhr

Treffpunkt: Olof-Palme-Zentrum, Demminer Str. 28, 13355 Berlin

Der Rundgang ist Teil des Projekts KiezKlima, das im Oktober 2014 angelaufen ist. Über drei Jahre werden dabei gemeinsam mit den Bewohnern und den Bewohnerinnen des Brunnenviertels Maßnahmen zur Anpassung an das sich verändernde Klima entwickelt, diskutiert, geplant und umgesetzt.

Die Vorschläge eines ersten Workshops vom 7. April können unter http://kiezklima.crowdmap.com eingesehen werden und durch neue Ideen ergänzt werden. Außerdem stehen in 12 Einrichtungen im Brunnenviertel und in den drei Höfen der Degewo Ideenwände und Ideenboxen. Alle Vorschläge der Menschen aus dem Kiez werden gesammelt und auf einem Workshop am 2. Juni konkretisiert.

LINKS

Eine Karte zeigt, welche Orte im Brunnenviertel für Anpassungen geeignet sind: Karte Klimaanpassung.

Eine weitere Karte zeigt, für welche Orte im Brunnenviertel Ideen eingebracht wurden: Karte Ideen.

Erste Ideen zur Verbesserung des Kiezklimas auf crowdmap.com.

Weiterführende Infomationen zu KiezKlima.

12.05.2016

Text und Grafiken: Eva Wiesemann

Große Ideen für ein großes Thema

Klimaanpassung an der Gustav-Falke-Grundschule SchuhkartonAm 4. Mai zeigten die fünften Klassen der Gustav-Falke-Grundschule, wie sich konkret ihre Schule dem Klimawandel anpassen könnte. Sie eröffneten eine Ausstellung und zeigten ein Figurentheater. Lehrerin Regina Hoppe hielt sich mit langen Reden zurück und ließ vor allem die Kinder zu Wort kommen. Seit November haben sich die Schüler und Schülerinnen mit den Folgen des Klimawandels auseinandergesetzt und in einer Projektwoche intensiv nach Lösungen für ihre Schule gesucht.

Ganz am Anfang des Projekts stand ein Vorort-Termin. Eva Wiesemann, vom Projekt KiezKlima, führte die Kinder durch das Brunnenviertel und zeigte ihnen Stellen, wo die zunehmenden heißen Sommer im Kiez zum Problem werden und wo der Kiez schon gut gewappnet ist. In einer einwöchigen Projektwoche mischte Lehrerin Regina Hoppe alle fünften Klassen teilte die Schüler und Schülerinnen in drei Gruppen.

Klimaanpassung Gustav Falke Grundschule Modell neue SchuleEine Gruppe bastelte ein Schulmodell, das zeigt, wie sich die Gustav-Falke-Schule vor Hitze schützen kann. Zu den Ideen der Kinder gehörten teure Möglichkeiten, wie eine Dachbegrünung oder ein eigener Teich. Preiswerter ist da schon der mobile Eisstand.

Eine zweite Gruppe erarbeitete ein Marionettenstück. Dazu bastelten sie aus Pappe und Stäbchen mehrere Tierfiguren. Inhalt der zwei Stücke war das Leben der Tiere auf dem Schulhof. Es ging um Fragen wie: Wo können sich kleine Tiere wie Eichhörnchen verstecken? Wo sind sie sicher. Was können sie bei Hitze und fehlendem Wasser tun?

Eine dritte Gruppe bastelte Schuhkartons, die eine ideale Umwelt umschlossen. In diese wurden Fotos von den Kindern montiert. Auf diese Weise dachten die Schüler und Schülerinnen über die Frage nach, wie soll eine Welt aussehen, in der ich leben will.

Schulleiterin Sabine Gryczke war zur Eröffnung der Ausstellung von ihren Schülern und Schülerinnen beeindruckt und sagte: "Es wäre schön, wenn ihr Kinder das im Projekt erworbenen Wissen nun hinaustragt in die Welt."

Lehrerin Regina Hoppe, die bereits viele Umweltprojekte mit Kindern an der Gustav-Falke-Grundschule durchgeführt hat, sagte: "Im Mittelpunkt stand die Frage, wie können wir das Gelernte konkret auf unsere Schule übertragen?" Ideen wie ein Sonnensegel seien vielleicht machbar. Bereits umgesetzt wurde die Idee, schnell rankende Pflanzen wie Clematis und wilden Wein zu pflanzen, um so das Schulhaus natürlich zu dämmen.

LINKS

Auf Facebook können ohne Anmeldung sind weitere Fotos zu sehen in einem Fotoalbum.

Die L.I.S.T.-GmbH ist Träger des dreijährigen Forschungsprojekts KiezKlima. Über das Projekt gibt es außerdem Infos auf www.kiezklima.de.

Über die schulweite Projektwoche informiert die Gustav-Falke-Grundschule.

Klimaanpassung an der Gustav-Falke-Grundschule Aufführung

10. Mai 2016

Text und Foto: Andrei Schnell

 

Ihre Idee kann gefördert werden - Ideenaufruf

Ideenaufruf Brunnenviertel Mai 2016Ideenaufruf ist der offizielle Begriff für die Suche des Vorort-Büros in der Jasmunder Straße nach Projekten, bei denen Menschen aus dem Kiez etwas für ihren Kiez tun. Die Aktionsfondsjury, in der Menschen aus dem Kiez entscheiden, wählt aus den eingegangenen Vorschlägen aus. Diese Vorschläge werden nun im aktuellen Ideenaufruf bis zum 26. Mai gesucht. Es gibt viele Möglichkeiten für eine Idee.

Im Aktionsfonds können von der Aktionsfondsjury kleinere, sofort wirksame Projekte bewilligt werden, die der Stärkung der Nachbarschaft dienen. Kleine Projekte können mit bis zu 1.500 Euro gefördert werden und sollen noch im Jahr 2016 umgesetzt werden.

Ideen der letzten Jahre waren Beeren pflanzen am Rand des Spielplatzes, kleines Klettergerüst, Tanzspiegel, Gitarrenwochenende, Sitzlauben, Billard-Turnier ein Videoprojekt. Viele weitere Anregungen aus Nachbarschaftsprojekten der letzten Jahre stehen auf der Unterseite fondsalt.

Informationen rund um das Thema Ideen, Nachbarschaftsprojekte und Aktionsfonds bieten auch die beiden Unterseiten Meine Idee und Aktionsfonds-Spiel. Beim Ideenaufruf für den Aktionsfonds werden Menschen oder Projektträger gesucht, die ihre Idee auch selbst umsetzen möchten und deren Idee im Brunnenviertel (Gebiet Ackerstraße) stattfindet. Möglich sind Bewilligungen für Sachmittel, die das Projekt zur Umsetzung benötigt.

Eine kurze Hilfestellung zur Beantragung und ein formatierter Antrag finden sich auf unserer Webseite.

Im Brunnenviertel gibt es zwei Quartiersmanagementgebiete. Das sind die Quartiere links und rechts von der Brunnenstraße. Übrigens: Auch das benachbarte Quartiersmanagement auf der anderen Seite der Brunnenstraße suchen in regelmäßigen Abständen Ideen für Projekte im Aktionsfonds.

Ideenaufruf Mai 2016 Brunnenviertel6. Mai 2016

Text: Andrei Schnell

Zweiter Workshop „Zufrieden alt werden im Brunnenviertel“

Am 2. Mai fand der zweite Workshop des Projektes „Zufrieden alt werden im Brunnenviertel“ in der Begegnungsstätte im Kiez statt. Dabei wurde als erste gemeinsame Aktivität eine Wanderung am 18. Mai organisiert. Es wird ab dem S-Bahnhof Wollankstraße (Treffpunkt auf dem Bahnsteig um 13 Uhr) entlang der Panke zum Schloss Schönhausen gewandert. Das nächste Treffen der Gruppe findet am 23. Mai um 15 Uhr bei SOPHIA Seniorenwohnen (Ackerstraße 116) statt.

Am 2. Mai trafen sich interessierte Anwohnerinnen und Anwohnerinnen für den zweiten Workshop des Projektes „Zufrieden alt werden im Brunnenviertel“. Das erste Treffen fand 18. April statt und kann hier nachgelesen werden.

Die Gruppe diskutierte und ergänzte zuerst die Wünsche und Vorschläge für gemeinsame Aktivitäten, die im ersten Workshop erarbeitet wurden. Daraus wurden dann die vorerst wichtigsten Themen herausgefiltert. Das Wandern fand einhellig Zustimmung und konnte alle begeistern – möglicherweise inspiriert durch den strahlenden Sonnenschein vor den Fenstern der Begegnungsstätte im Kiez. Weitere wichtige Themen waren Kultur (z.B. gemeinsame Kino- oder Theaterbesuche) und Tagesausflüge mit dem Bus.

Passend zu den frühlingshaften Temperaturen findet somit am 18. Mai um 13.00 Uhr die erste gemeinsame Wanderung statt. Gestartet wird um 13 Uhr am Bahnsteig des S-Bahnhofs Wollankstraße. Von dort geht es entlang der Panke zum Schloss Schönhausen. Beim gemeinsamen Spazieren kann man nicht nur die Stadt erkunden und Neues über die Umgebung erfahren, sondern vor allem die anderen aus der Gruppe kennenlernen. Nette Gespräche können dann am Zielort bei Kaffee und Kuchen fortgesetzt werden. Ältere Menschen, die auch gerne mitwandern möchten, wenden sich bitte an das Quartiersmanagement oder an Frau Reinhardt vom Projektträger Selbst-Hilfe im Vor-Ruhestand e.V. (Tel.: 030 4933677).

Wer Lust hat, sich an der Planung von weiteren Aktivitäten zu beteiligen oder mehr über das Projekt „Zufrieden alt werden im Brunnenviertel“ zu erfahren, ist herzlich zum nächsten Projekttreffen eingeladen. Dieses findet am 23. Mai um 15 Uhr bei SOPHIA Seniorenwohnen (Ackerstraße 116a) statt.

Mehr Informationen gibt es im Quartiersmanagement oder beim Projektträger Selbst-Hilfe im Vor-Ruhestand e.V. (Tel.: 030 4933677).

 

Text: Pia Kaiser
Fotos: Nico Januszewski

Regierender Bürgermeister Müller besucht Firma SPECS im Brunnenviertel

Regierender Bürgermeister Müller zu Besuch im BrunnenviertelAm 3.Mai 2016 besuchte der Berliner Bürgermeister Michael Müller gemeinsam Cornelia Yzer, der Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, dem Bezirksbürgermeister Dr. Hanke sowie Stephan von Dassel, dem Stadtrat für Soziales und Bürgerdienste die Firma SPECS Surface Nano Analysis GmbH im Technologiepark Humboldthain. Das Team des Quartiersmanagement berichtet:

Wir warten vor dem großen Tor in einem der Höfe der Voltastr. 5 auf den Bus mit dem Regierenden Bürgermeister. An dem Tor kommen Mitarbeiter verschiedener Firmen zurück vom Joggen durch den Humboldthain, andere brechen gerade in die Mittagspause auf.

Dann trifft der Bus mit den Gästen ein. Nach einer kurzen Einführung in das Unternehmen durch die Geschäftsführer Dr. Ferdinand Bartels und Frau Sharon Petrik wird die hochkomplexe Technik vorgestellt:

Silberglänzende Maschinen zaubern in unglaublicher Vergrößerung einzelne Atome auf Bildschirme. Kleinster Schmutz oder auch Unregelmäßigkeiten können so auf unterschiedlichen Oberflächen festgestellt werden. Das Verfahren wird Oberflächenanalytik genannt. Auch von Rastertunnelmikroskopen ist die Rede. In so kurzer Zeit ist das nicht zu verstehen, was unsere Faszination aber nicht mindert.

Zu Hause möchte man eine Maschine, die einem den kleinen Krümel Dreck aufzeigt, nicht haben. Richtig eingesetzt kann diese Technik aber dazu beitragen, dass zum Beispiel Solarzellen noch effizienter arbeiten können und das Magnete, die für die Erzeugung von Windkraft benötigt werden, noch besser funktionieren. SPECS entwickelt Geräte, die so etwas können, stellt sie her, verkauft und pflegt sie. Da die Nachfrage nach  dieser Technik groß ist, hat sich der Umsatz des Unternehmens in den letzten Jahren verdoppelt.

Den Mitarbeitern, die die Geräte vorstellen, ist die Leidenschaft und Begeisterung für diese Technik anzumerken. 150 Menschen arbeiten hier, die Hälfte von ihnen hat Physik studiert, ein Viertel promoviert. Eine wichtige Rolle haben aber auch die Feinmechaniker, die die hochkomplexe Technik zusammenbauen. Einige sind bereits mitten im Studium zu SPECS gekommen, einige sind extra von weither gekommen, um genau hier zu arbeiten. Wir ahnen, dass sich mit dieser Technik viel Leidenschaft verbindet.

Die Delegation bricht auf, um noch weitere besondere Orte in Mitte zu erkunden: auf dem Programm stehen noch das Centrum für Regenerative Therapien BCRT auf dem Charité Campus Virchow-Klinikum sowie das Sprachförderzentrum in Mitte. Wir freuen uns, eine solch spannende Firma im Brunnenviertel zu haben.

Regierender Bürgermeister Müller besucht Specs

4. Mai 2016

Text und Fotos: Team Quartiersmanagement

Stadtteil-Wahl 2016: Kandidieren Sie jetzt

Quartiersratswahl 2016 Brunnenviertel Kandidaten gesuchtDie Plakate sind frisch eingetroffen. Sie werben dafür, dass Menschen aus dem Kiez für die Wahlen zur Aktionsfondsjury und zum Quartiersrat kandidieren. Alle Hintergründe zur Stadtteil-Wahl 2016 stehen auf der Unterseite Wahlen2016. Bis 27. Mai können sich Bewohner und Bewohnerinnen im Vorort-Büro Jasmunder Straße 16 aufstellen.

Kandidieren kann, wer im Brunnenviertel lebt und über 16 Jahre alt ist. Wer Anfang Juli gewählt wird, kann auf zwei Arten etwas im Kiez bewegen. Die zwei Möglichkeiten sind die Aktionsfondsjury und im Quartiersrat. In beiden Gremien wird über Projekte für den Kiez entschieden. Wer erste Erfahrungen mit solchen Entscheidungen sammeln möchte, kann zum Beispiel für die Aktionsfondsjury kandidieren. Was eine Aktionsfondsjury ist, erklärt das Wahl-Lexikon im Eintrag Aktionsfondsjury. Ein klein wenig komplexer ist die Arbeit des Quartiersrats. Das Wahl-Lexikon erklärt wichtige Hintergründe zum Quartiersrat.

Wahl Aktionsfondsjury Brunnenviertel 201627.04.2016

Text: Andrei Schnell

Grafik: Quartiersmanagement

Frisch gedruckt - die Tipps für das Brunnenviertel

Veranstaltungskalender Brunnenviertel Mai und Juni 2016Birgit Bogner hat den aktuellen Veranstaltungskalender veröffentlicht. Für die Monate Mai und Juni listet der Kalender rund 50 Veranstaltungen im Brunnenviertel und in der nahen Umgebung auf. Regelmäßige Veranstaltungen im Kiez stellt der Kalender in Rubriken vor. Der Kalender liegt an vielen öffentlichen Orten im Brunnenviertel aus.

Auch der Schlusstag, bis zu dem sich Interessierte als Kandidat für die Wahlen zum Quartiersrat oder für die Aktionsfondsjury aufstellen lassen können ist im aktuellen Veranstaltungskalender vermerkt. Es ist der 27. Mai.

Am 31. Mai wollen die Schüler und Schülerinnen der Vineta-Grundschule ein Happening mit Schauspiel zu Geschichten und Geschichten aus dem Kiez veranstalten.

Die Street-Food-Termine auf der Brunnenstraße sind natürlich ebenfalls vermerkt.

Höhepunkt im Mai ist auch das Vesak-Fest. Am Sonntag, 15. Mai lädt der Fo-Guang-Shan-Tempel ein, den Geburtstag Buddhas zu feiern.

Und vieles mehr ist im Brunnenviertel zu entdecken

Der Kalender mit allen Veranstaltungen steht als PDF zum Download bereit und kann an vielen öffentlichen Orten im Kiez kostenfrei mitgenommen werden: Kalender.

Veranstaltungskalender Brunnenviertel Mai und Juni 201606. Mai 2016

Text Andrei Schnell

Grafik: artem

Newsletter 04 "Kandidieren im Brunnenviertel" erschienen

Newsletter 04 2016 Kandidieren im BrunnenviertelGesucht werden Kandidaten und Kandidatinnen für den Quartiersrat und die Aktionsfondsjury. Weitere Themen des Newsletters sind der Tag der Städtebauförderung, ein Workshop des Projekts "Zufrieden alt werden", ein Workshop des Projekts "KiezKlima", die Sprach- und Lesewoche, das Projekt Bewegungsfreiräume und das Wahllexikon.

Der Newsletter wird verschickt von den beiden Quartiersmanagements im Brunnenviertel: Brunnenviertel-Ackerstraße und Brunnenviertel-Brunnenstraße.

Der Newsletter kann als PDF heruntergeladen werden: Newsletter.

Vorhergehende Newsletter sind im Archiv gespeichert.

Um den Newsletter zu erhalten, schreiben Sie eine kurze E-Mail an: newsletter-brunnenviertel@berlin.de.

Newsletter 04 2016 Kandidieren im Brunnenviertel01. Mai 2016

Text: Andrei Schnell

Seiten