August 2016

bwgt. e.V. sorgt für Bewegung

bwgt e.V. Fitnees für Frauen im HumboldthainAb September führt der Verein bwgt e.V. an vier Orten im Bezirk Mitte kostenlose Bewegungsangebote für verschiedene Zielgruppen durch. Das Projekt soll helfen, die Gesundheitsziele des Bezirks zu erreichen. Einer von vier Bewegungsorten ist der Humboldthain. Hier können Frauen ihre Fitness trainieren.

Im Rahmen des Projekts „Bewegungsförderung im öffentlichen Raum“ in Mitte wurden im Vorfeld fast 20 solcher Orte in den Stadtteilen Moabit, Wedding und Gesundbrunnen auf ihre Tauglichkeit als sogenannte Aktivplätze untersucht. Nach Beobachtungen und Befragungen hinsichtlich Nutzung und Nutzungswünschen wurden insgesamt vier Orte ausgewählt, an denen nach den Sommerferien erste Bewegungsangebote starten werden. Es handelt sich dabei um kostenlose Angebote, die von qualifizierten ÜbungsleiterInnen angeleitet werden. Alle sind herzlich eingeladen, ohne Voranmeldung einfach vorbei zu kommen!

Für Frauen aus dem Brunnenviertel interessant ist das Angebot Fitness für Frauen im Humboldthain / Fitness, Joggen, Kräftigung, Stretching mit Lea- Yasemin.
Mittwochs, 18.30-20.00
ab 21. September 2016
Treffpunkt: Gustav-Meyer-Allee, Ecke Brunnenstraße

Das Projekt wird gefördert durch das Programm Soziale Stadt im Rahmen des Netzwerkfonds. Die Durchführung erfolgt über den Verein bwgt e.V. Ansprechpartnerinnen sind Birgit Funke und Katrin Germonprez. Kontakt: (030) 789 58 550 oder germonprez@bwgt.org. Begleitet wird das Projekt vom Bezirk Mitte in Berlin, Abteilung Gesundheit durch Tobias Prey. Kontakt: (030) 9018-32395 oder tobias.prey@ba-mitte.berlin.de.

Fitness für Frauen im Humboldthain

29.08.2016

Text: Pressemitteilung

Grafik: bwgt e.V.

 

Flohmarktreihe macht Station im Familienzentrum

Flohmarkt Familienzentrum WattstraßeAm 17. September wird zum dritten und letzten Mal in diesem Jahr getrödelt. Der Veranstalter der Flohmarktreihe, Hussein Chahrour, nutzt dieses Mal das Gelände rund um das Familienzentrum Wattstraße. Interessenten, die kleine Dinge des Alltags verkaufen möchten, melden sich unter flohmarkt-brunnenviertel@gmx.de

FlohmarktDer Flohmarkt, auf dem von Nachbar zu Nachbar gekauft und verkauft werden kann, wird rund um das Familienzentrum und das Begegnungscafé in der Wattstrasse 16 eingerichtet. Eine Fläche für einen Stand kostet fünf Euro. Verkäufer bringen bitte einen eigenen Tapeziertisch oder ähnliches mit. Getrödelt wird von 10.00 – 14.00 Uhr.

Das Familienzentrum wird Kuchen backen und die Vätergruppe wird ein Angebot für Familien vorbereiten.

Das Projekt Flohmarktreihe wurde vom Quartiersrat ausgewählt und mit Mitteln der Sozialen Stadt gefördert.

Kiezflohmarkt

26.08.2016

Text und Foto: Andrei Schnell

Wünsche gesucht für das Nachbarschaftszentrum

Jochen Uhländer vom Olof-Palme-ZentrumDas Olof-Palme-Zentrum hat vor rund einem Jahr in der Demminer Straße 28 eröffnet. Als Jugendzentrum hat es sich im Kiez bereits einen Namen gemacht. Nun will Jochen Uhländer die Angebote erweitern. Auch für Erwachsene soll das Olof-Palme-Zentrum attraktiv werden. Der erst in diesem Sommer ins Team des Olof-Palme-Zentrums hinzugekommene Jochen Uhländer befragt noch von Dienstag bis Freitag die Anwohner und Anwohnerinnen nach ihren Wünschen. Jeder ist eingeladen, seine Ideen einzubringen, die Tür steht weit offen.

Eröffnungswochen Nachbarschaftstreff im Olof-Palme-ZentrumNoch bis Freitag, 2. September, können Anwohner und Anwohnerinnen vorbeischauen und mit dem Organisator des neuen Nachbarschaftstreffs ins Gespräch kommen. "Das Programm und die Angebote stelle ich dann aus dem zusammen, was ich in den zwei Eröffnungswochen mitbekommen habe", sagt Jochen Uhländer.

"Eröffnungswochen" heißt es auf dem Schild im Fenster. Aber nicht das Olof-Palme-Zentrum eröffnet, sondern der Nachbarschaftstreff im Olof-Palme-Zentrum. Deshalb seht jeden Tag die Tür offen, aus dem Fenster schaut ein Einhorn und Bücherkisten stehen auf dem Fußweg. "Auf diese Weise gucken die Leute, bleiben stehen und dann spreche ich sie an", erklärt Jochen Uhländer. Er bittet die Nachbarn, die dann Interesse zeigen, ihre Wünsche zu notieren und an eine Pinnwand zu heften. Bereits nach wenigen Tagen war die Pinnwand gut gefüllt.

Bei Null fängt die Arbeit des Nachbarschaftstreffs nicht an. Bereits jetzt gibt es zum Beispiel die öffentliche Kiezwerkstatt, die unter Mithilfe des "künstlerischen Hausmeisters" Marcus Scheunemann seit Juni im Olof-Palme-Zentrum zum Werkeln einlädt.

Olof-Palme-Zentrum Demminer Straße 28

26.08.2016

Text und Foto: Andrei Schnell

 

Letzter Arbeitstag für Teamleiterin Safak Yildiz

Abschied Safak Yildiz10 Jahre lang hat Safak Yildiz im Quartiersmanagement Brunnenviertel-Ackerstraße gearbeitet. Die ersten fünf Jahre als Managerin und weitere fünf Jahre als Leiterin des Teams im Vorort-Büro in der Jasmunder Straße. "Es waren für mich lehrreiche Jahre und ich habe viele wunderbare Menschen kennengelernt, die das Viertel vorangebracht haben", sagte sie beim Abschied am 25. August.

Safak Yildiz freut sich auf eine neue Herausforderung. Sie sagt, sie geht mit "einem weinenden und einem lachenden Auge". Sie ist traurig, weil der Kiez ihr in den zehn Jahren ans Herz gewachsen ist. Aber sie freut sich auch ihre neue Arbeit, die am 1. September beginnt.

Nachfolgerin als Leiterin wird die bisherige Quartiersmanagerin Sabine Hellweg. Für sie wird eine neue Quartiersmanagerin nachrücken, die in den nächsten Tagen vorgestellt wird.

Verabschieden möchte sich Safak Yildiz auch bei all denen, die sie bislang noch nicht persönlich erreicht hat. Außerdem dankt sie allen, mit denen sie in den letzten Jahren gut zusammen gearbeitet hat.

Abschied Safak Yildiz

25.08.2016

Text und Foto: Andrei Schnell

5. Weddinger Sprach- und Lesewoche

5. Weddinger Sprach und LesewocheZunächst erst einmal einen herzlichen Glückwunsch. Die Weddinger Sprach- und Lesewoche findet in diesem Jahr bereits zum fünften Mal statt. Vom 2. bis zum 12. September sind bislang 22 Veranstaltungen angekündigt. Fünf Lesungen finden im Brunnenviertel statt. Eröffnet wird die Woche am 2. September um 20 Uhr im Centre Francais in der Müllerstraße.

Am Sonntag, 4. September, geht es um Bücher, Bilder und Geschichten aus und über den Wedding. Beim literarischen Anwohnerfrühstück wird ab 10 Uhr geschmökert und vorgelesen. Am 6. September wird ab 19 Uhr noch einmal aus Büchern über den Wedding und den Gesundbrunnen gelesen.

Auf der Gleim-Oase werden am Dienstag, 6. September, ab 16 Uhr zwei Stunden lang märchenhafte und wahre Geschichten über Brunnen und Oasen vorgelesen. Am 8. September folgt ebenfalls um 16 Uhr der zweite Teil der Lesung. Teil zwei ist aber auch ohne den ersten Teil verständlich und unterhaltsam.

Zu einer interkulturellen Märchenstunde lädt das Familienzentrum am 9. September um 17 Uhr in die Wattstraße ein. Gelesen werden für Kinder und Familien im neuen Begegnungscafé Märchen aus aller Welt.

Die Sprach- und Lesewoche bietet Lesungen im gesamten Wedding. So lesen im Wedding lebende Autoren zum Beispiel im Café Cralle in der Gerichtstraße am 5. September um 21 Uhr beim Lesetresen. Oder Heiko Werning liest Geschichten aus dem "Wilden Wedding" am 7. September um 21 Uhr in der Nussbreite in der Seestraße.

Höhepunkt ist natürlich der 10. September, wenn Nils Heinrich ins Mastul in der Liebenwalder Straße kommt. Der heute bekannte Kabarettist trat am Anfang seiner Bühnenkarriere im Wedding als Brauseboy auf.

LINKS

Das Programm der Sprach- und Lesewoche ist auf Facebook verfügbar.

Sprach und Lesewoche

24.08.2016

Text: Andrei Schnell

Grafik: Sprach- und Lesewoche

Lange Nacht der Museen im Wedding

Lange Nacht der MuseenAm 27. August öffnen in Berlin wieder viele Museen von 18 bis 2 Uhr in der Nacht ihre Türen. Besucher haben mit einem Ticket Eintritt in 77 Museen. Während der 19. Langen Nacht der Museen bieten die Museen neben den aktuellen Ausstellungen auch 700 Veranstaltungen an. Im Wedding beteiligen sich zwei Einrichtungen an der Langen Nacht.

Das Labyrinth Kindermuseum in der Osloer Straße öffnet von 17 bis 23 Uhr. Kinder und Erwachsene können einer brasilianischen Zuckerbäckerin zusehen und naschen. In drei Druchläufen um 18.30 Uhr, um 19.30 Uhr und um 20.30 Uhr zeigt sie, wie brasilianische Süßigkeiten hergestellt werden. Außerdem können Kinder von Mitarbeitern der Organisation Survival International vieles über die Ureinwohner Brasiliens lernen. Diese halbstündigen Interaktionen beginnen um 19 Uhr, um 20 Uhr und um 21 Uhr. Natürlich kann die aktuelle Ausstellung "Platz da! Kinder machen Stadt" erlebt werden.

AntiKriegsMuseumDas Anti-Kriegs-Museum lädt ein, zu jeder halben Stunde einen orginal eingerichteten Luftschutzkeller zu besichtigen. In den Räumen des Museums ist ein Film über die Geschichte des 1925 gegründeten Museums zu sehen. Auf Anfrage vor Ort sind zwei Führungen durch die Ausstellung möglich. Sie heißen "Preußen und der Alte Fritz zwischen Krieg und Frieden" sowie "Nie wieder Hiroshima. Für eine Welt ohne Atomwaffen".

Vom Brunnenviertel fußläufig zu erreichen ist das Naturkunde-Museum. Im Museum für Naturkunde Berlin, so der vollständige Name, ist nicht nur T-Rex, der Tyrannosaurus Rex, zu sehen. Zahlreiche Veranstaltungen bietet das Museum an diesem Sonnabend an. Sie reichen von Führungen über Aktionsstände bis zu einem Blick hinter die Kulissen.

Die Tickets für 18 Euro (ermäßigt 12 Euro - Kinder bis 12 Jahre frei) berechtigen auch zur Fahrt mit den Bussen der acht Shuttle-Routen. Die Linie 5 hält am U-Bahnhof Naturkundemuseum in der Chausseestraße.

LINKS
Die Veranstaltungen zur Langen Nacht der Museen im Labyrinth Kindermuseum.
Die Veranstaltungen zur Langen Nacht der Museen im Anti-Kriegs-Museum.
Die Veranstaltungen zur Langen Nacht der Museen im Museum für Naturkunde Berlin.

Lange Nacht der Museen

21.08.2016

Text: Andrei Schnell

Fotos: Sergej Horovitz

Für 9 Euro tolle Ferien

SuperferienpassDer Pass ist ab sofort erhältlich und gilt für alle Berliner Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren in allen Ferien bis Pfingsten 2017. Das bedeutet über 100 Tage tollen Ferienspaß! Der Super-Ferien-Pass beinhaltet einen Teil für Kinder bis 11 Jahre und einen Teil für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Es gibt rund 180 altersgemäße Preisvorteile aus Sport, Spiel, Sightseeing und Kultur.

Zusätzlich könne Inhaber des Passes an über 200 Verlosungen zu Tagesfahrten, Workshops, Sport- und Kulturveranstaltungen teilnehmen. Diese Veranstaltungen laden ein, dass Kinder und Jugendliche ihre Ferienzeit abwechlsungsreich ung kreativ gestalten.

Der wahrscheinlich wichtigste Teil des Superferien-Passes ist die Badekarte der Berliner Bäder-Betriebe, die jeden Tag kostenlosen Badespaß verschafft.

Der Super-Ferien-Pass kostet 9 €. Er ist auch anerkannt für das Bildungs- und Teilhabepaket.

Weitere Informationen unter: http://www.jugendkulturservice.de

Text und Foto: Pressemitteilung

Kulturprojekte GmbH schreibt Projekte aus

Projektförderung Kulturelle BildungDer Berliner Projektfonds "Kulturelle Bildung" startet die Ausschreibung für 2017. In der so genannten Fördersäule 1 werden Kooperationsprojekte gefördert, die Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 27 Jahre kreative Kompetenzen vermitteln. Im geförderten Projekt soll ihnen der Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht werden. Welche der eingereichten Projekte gefördert werden, entscheidet sich auch daran, wie weit jungen Menschen konkrete Erlebnisse mit den Künsten ermöglicht werden.

Außerdem spielt für die Entscheidung auch eine Rolle, ob im Projekt auf die künstlerische und die pädagogische Qualität geachtet wird.

Maßgeblich für eine Förderung ist außerdem die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen mindestens einem Kunst- oder Kulturpartner und mindestens einem Bildungs- oder Jugendpartner.

Kunst- und Kulturprojekte (mit aktiver Beteiligung von Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen), können über einen Zeitraum von 12 Monaten mit einer Fördersummen von 3001 bis 20.000 Euro unterstützt werden. Anträge können bis zum 13. Oktober 2016 über das Online-System des Projektfonds gestellt werden. Die Projekte sollen frühestens im Januar 2017 beginnen.

Weitere Infos stehen auf der Webseite www.projektfonds-kulturelle-bildung.de.

Zusätzlicher Service: am 6. September 2016 können sich Antragsteller von 16 bis 18 Uhr bei der Veranstaltung "Antragsfitness" im Podewil in der Klosterstraße 68 über grundsätzliche Fragen zum Fonds, zur Antragsstellung und zur Finanzplanung informieren. Anmeldung ist bis spätestens 30. August per E-Mail unter s.schaaf@kulturprojekte-berlin.de möglich.

10.08.2016

Text: Pressemitteilung.

Foto: Kulturprojekte GmbH

Wählen Sie die schönste Stadtpflanze im Brunnenviertel!

Der Fotowettbewerb "Stadtpflanzen" ist beendet - herzlichen Dank an die Fotografinnen und Fotografen! Für die Auswahl der schönsten Stadtpflanze sind nun alle im Brunnenviertel aufgerufen, einen Punkt abzugeben. Werfen Sie einen Blick auf die eingesendeten Fotos!

 

Bis Ende Juli sind zehn schöne Fotos aus dem Brunnenviertel für den Fotowettbewerb "Stadtpflanzen" eingereicht worden. Bis Anfang September können nun alle Interessierten einen Punkt für die schönste Stadtpflanze im Brunnenviertel abgeben.  Einfach Bildnummer angeben und eine Mail an brunnenviertel-ackerstrasse@stern-berlin.de schicken. Die Fotos sind auch im Schaufenster des Vorortbüros (Jasmunder Straße 16) zu sehen. Im Büro können auch Punkte abgegeben werden. Pro Person darf ein Punkt abgeben werden.

Das Gewinnerfoto wird auf den neuen Kühlschrankmagneten des Quartiersmanagements Brunnenviertel-Ackerstraße gedruckt. Den neuen Magnet, und noch weitere Magnete mit anderen Motiven aus der Nachbarschaft, gibt es dann im Herbst im Vorortbüro. Außerdem erhält der Gewinner oder die Gewinnerin einen 20 € OBI-Gutschein. Stimmen Sie mit für die schönste Stadtpflanze!

Herzlichen Dank an die Fotografinnen und Fotografen! Hier sind die eingereichten Bilder:

Bild 01: Blume im Familienzentrum Wattstraße von S. Bielenberg

Bild 02: Pflanzen der Kita Ackerstraße von F. Flacke

Bild 03: Beeren in der Jasmunder Straße von L. Mauk

Bild 04: Bunte Blätter in der Jasmunder Straße von L. Mauk

Bild 05: Kornblume auf einem Balkon in der
Jasmunder Straße von T. Rüster

Bild 06: Bepflanzung am Vinetaplatz von J. Storm

Bild 07: Bäumchen in der Gartenstraße von R. Waterfeld

Bild 08: Gelbes Blümchen in der Gartenstraße von R. Waterfeld

Bild 09: Baumscheibe in der Usedomer Straße von I. Wernick

Bild 10: Blumen in der Ackerstraße von D. Fiekens

02.08.2016

Text: Pia Kaiser

 

Begegnungscafé für Nachbarn

Eröffnung Begegnungscafé im BrunnenviertelAm 8. September ist es soweit. Nach bemerkenswert kurzer Bauzeit wurde neben dem Familienzentrum in der Wattstraße ein neues Begegnungscafé errichtet. Zur Eröffnung wird auch Baustadtrat Carsten Spallek (CDU) erwartet. Am Programm für Groß und Klein wird noch gefeilt . Und ab 9. September können dann aktive Nachbarn das Café zu ihrem Café machen.

"Da die Räume des Familienzentrums sehr gut ausgelastet sind, ist die Idee entstanden, ein Begegnungscafé ins Leben zu rufen", sagt Selda Karacay, die Leiterin des Familienzentrums Wattstraße. Geplant ist, dass Nutzerinnen und Nutzer sowie Kiezaktive das neue Begegnungscafé zukünftig teilweise selbst verwalten werden, um so "einen Ort des nachbarschaftlichen Austauschs zu schaffen".

Eröffnung Neubau BegegnungscafeAm Donnerstag, 8. September wird das neue Begegnunscafé ab 16 Uhr eröffnet. Eröffnet wird es von Baustadtrat Carsten Spallek (CDU). Das Programm für diesen Tag steht noch nicht fest, die Organisatoren bitten alle Interessierte, den Termin vorzumerken. Eine offizielle Einladung folgt.

Das Familienzentrum, das sich das Café wünschte, besteht seit dem 13. September 2010 in der Wattstraße 16. Seitdem entwickelte es sich zunehmend zu einem wichtigen Treffpunkt im Kiez. Familien finden viele Angebote, sie können sich informieren, sich austauschen oder einfach zusammenkommen, um gemeinsam Spaß zu haben. Zusätzlich bietet das Familienzentrum Freizeitangebote. Ein wichtiges Anliegen des Familienzentrums ist es, Dialog, Begegnung, Engagement und Zusammenhalt in der Nachbarschaft zu fördern.

Der Neubau wurde mit Mitteln der Sozialen Stadt über den Baufonds ermöglicht.

Eröffnung Begegnungscafe im Brunnenviertel

03.08.2016

Text und Fotos: Andrei Schnell

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