Oktober 2016

Newsletter 9 "Projekte-Messe" erschienen

Newsletter 9 Projekte-Messe BrunnenviertelAuf der Projekte-Messe am 10. November können Bewohner und Bewohnerinnen des Brunnenviertels Kiez-Projekte kennen lernen. Es präsentieren sich Projekte, die mit Mitteln der Sozialen Stadt gefördert werden. Außerdem berichtet der Newsletter 9 über das Projekt Neugestaltung des Eingangs der Gustav-Falke-Grundschule, gibt Tipps für den Herbst, weist auf das Projekt Grünräume hin und lädt zu Basteln und Backen ein. Der aktuelle Ideenaufruf für den Aktionsfonds läuft bis zum 7. November.

Der Newsletter wird verschickt von den beiden Quartiersmanagements im Brunnenviertel: Brunnenviertel-Ackerstraße und Brunnenviertel-Brunnenstraße.

Der Newsletter kann als PDF heruntergeladen werden: Newsletter.

Vorhergehende Newsletter sind im Archiv gespeichert.

Um den Newsletter zu erhalten, schreiben Sie eine kurze E-Mail an: newsletter-brunnenviertel@berlin.de.

Newsletter Brunnenviertel Projekte-Messe

27.01.2016

Erster Weihnachtsmarkt im Olof-Palme-Zentrum

Weihnachtsmarkt OPZDas Olof-Palme-Zentrum (OPZ) möchte das Jahr ausklingen lassen und lädt zu einem Weihnachtsmarkt am 4. Dezember ein. Jochen Uhländer vom OPZ denkt an Punsch (natürlich alkoholfrei), Feuerschale, Plätzchen und vor allem an viele Nachbarn. Akteure im Kiez, die beim ersten Weihnachtsmarkt mit einem Stand dabei sein möchten, können sich bis zum 4. November anmelden (Anmeldung).

Der Weihnachtsmarkt ist eine gemeinsame Idee des Brunnenviertel e.V. und des Olof-Palme-Zentrums. Eine genaue Planung für den Markt am zweiten Advent wird derzeit erarbeitet. Naschereien und Getränke, wie es sich für einen Weihnachtsmarkt gehört, wird es auf jeden Fall geben. Den Markt bereiten Jochen Uhländer von OPZ und Beate Chudowa vom Verein Brunnenviertel e.V. vor. Noch sind Stände an Akteuere, Vereine, Fördervereine und Initiativen zu vergeben. Hier kann ein Anmeldebogen heruntergeladen werden.

"Ein Weihnachtsmarkt kann eine schöne Gelegenheit für ein Kieztreff sein", sagt Jochen Uhländer. Er arbeitet seit diesem Sommer im OPZ und möchte das Haus stärker für die erwachsene Nachbarschaft öffnen. Nach seiner Erfahrung aus seiner vorherigen Arbeit kann ein Weihnachtsmarkt ein schöner, stimmungsvoller Abschluss am Jahresende sein.

Olof-Palme-Zentrum

26.10.2016

Schüler mischen bei Schulgestaltung mit

Gestaltung Eingangsbereich Gustav Falke GrundschuleIn der Gustav-Falke-Grundschule können Schüler mitentscheiden, wie der Eingang ihrer Schule neu gestaltet wird. An drei Terminen diskutierten die Klassensprecher über Farben und Farbkombinationen. Nun wird aus den Schülerwünschen ein professionelles Farbschema entwickelt. In den nächsten Tagen wird das Schema den Schülern vorgestellt.

Der Eingang der Gustav-Falke-Grundschule soll neu gestaltet werden. Birgit Funke, Nesil Kalenderoglu-Bossert und Arnaud Szamlewski vom Verein bwgt e.V. wollen die Neugestaltung mit den Schülern zusammen umsetzen. Während eines ersten Termins im September ging es rund um das Ausmessen und Vermessen. Bei der Vermessung des Eingangsbereichs lernten die Schüler und Schülerinnen manuelle Geräte wie Zollstock und Roller aber auch digitale Geräte kennen. Auf einem vorbereiteten Grundriss trugen die Jungen und Mädchen die gemessenen Werte ein.

Beim zweiten Termin ging es ums Farbempfinden. Eine Gruppe sollte die aktuell sichtbaren Farben des Eingangs genau ansehen und danach mit Farbschemakarten nachbilden. Die zweite Gruppe sollte aus dem Kopf die aktuellen Farben nachlegen und anschließend mit den tatsächlichen Farben vergleichen. So lernten die Grundschüler und Grundschülerinnen etwas über Wirkung von Farben und sie lernten, genauer hinzusehen.

Beim dritten Termin kamen die Vorgaben des Denkmalschutzes ins Spiel. Nicht alle möglichen und denkbaren Farbgestaltungen dürfen umgesetzt werden. Nur Farben, die bereits früher einmal zum Einsatz kamen, dürfen auch heute wieder bei der Gestaltung eines denkmalgeschützten Gebäudes verwendet werden.

Die Schülerschaft wurde von den Klassensprecher und Klassensprecherinnen aller Jahrgangsstufen vertreten. Sie entscheiden über die zukünftigen Farben des Schuleingangs. Die Ergebnisse der ersten drei Termine werden von bwgt e.V. in ein professionelles Farbschema übersetzt. Dieses wird den Schülern und Schülerinnen nach den Herbstferien vorgestellt.

Das Projekt Eingangsbereich der Gustav-Falke-Grundschule wird mit Mitteln der Sozialen Stadt über den Projektfonds gefördert.

Gestaltung Eingang Gustav Falke Grundschule

24.10.2016

Bitte zusteigen! Messe stellt Kiezprojekte vor

Projektemesse im FamilienzentrumDiese Einladung für Donnerstag, den 10. November, geht an alle Menschen im Kiez: Auf einer Messe der Projekte im Familienzentrum Wattstraße können Interessierte viel über die geförderten Projekte im Kiez erfahren. Außerdem werden von 16.30 Uhr bis 19 Uhr die Macher und Akteure der Projekt vor Ort sein - eine einfache Möglichkeit sie kennen lernen.

Auf der Einladungsliste des Messe stehen die Projekte aus dem Gebiet Brunnenviertel-Ackerstraße und Brunnenviertel-Brunnenstraße. Das sind Projekte wie „Bibliothek mobil“, JobTalks, die KiezSportLotsin, Kiezmelder, das Netzwerk „bv kompakt“, die Bürgerredaktion und „Aktiv im Alter“ und viele weitere.

Was gibt's im Kiez? Wo kann ich mitmachen? Auf diese Fragen gibt die Messe Antworten. Wer sich in der Nachbarschaft engagieren möchte, findet hier viele Ideen, Anregungen und Kontakte. So ist zum Beispiel eine Suche-Biete-Wand geplant. Sie wird vom Projekt KiezKlima aufgestellt.

Der Eintritt zur Projekte-Messe ist frei.

Veranstalter: Quartiersmanagement Brunnenviertel-Brunnenstraße und Quartiersmanagement Brunnenviertel-Ackerstraße
Termin: Donnerstag, den 10. November von 16.30 bis 19 Uhr
Messe: Kiez-Projekte, die mit Mitteln aus dem Programm Soziale Stadt gefördert werden
Ort: Familienzentrum in der Wattstraße 16

Projektemesse

21.10.2016

Text: Dominique Hensel, Fotos: Andrei Schnell

Kostenlose individuelle Beratung für Eltern

Einen Kurs zur Individuellen Beikost-Einführung bietet das Familienzentrum Wattstraße an. Der Kurs richtet sich an Eltern mit Babys im Alter zwischen 4 und 7 Monaten.

WAS? - Die Kursinhalte

Essen lernen ist ein wichtiger Prozess im Leben eines Menschen. Die Beikostphase ermöglicht eine lebenslange Geschmacksprägung auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung.

Beikost nach Bedarf und das Essen selbst in die Hand nehmen (Baby-Led-Weaning)?

oder

Klassische Beikost-Einführung mit Brei?

Wann ist das Kind reif für Beikost? (Anzeichen)

Wie und womit fange ich an?

Diese Fragen und alle anderen Fragen werden mit Theorie und Praxis durch professionelle Begleitung abgeklärt.

WANN?

Dienstag, 08. November 2016

Dienstag, 13. Dezember 2016

jeweils von 14:00 bis 16:00 Uhr

Kursleitung: Justine Boguslawski (Hebamme)

Das Angebot ist kostenlos. Anmeldung telefonisch, per Email oder persönlich im Familienzentrum

Kontakt: Wattstraße 16 | 13355 Berlin | Tel.: 030-3251 3655 | fz-wattstrasse@pfefferwerk.de

Text: FZ Wattstraße (Überarbeitung Heinrich Althausen)

Motiv Kornblume hat gewonnen

Pia Kaiser übergibt Preis an Theresa RüsterSieger eines Fotowettbewerbs ist ein Foto, das eine blaue Kornblume zeigt. Anwohnerin Theresa Rüster hatte das Bild eingereicht. Im Vorort-Büro konnten alle Nachbarn und Nachbarinnen unter zehn Motiven ihr Lieblingsfoto von einer Stadtpflanze wählen. Das Siegerbild wurde nun auf Magneten gedruckt. Die Gewinnerin hat einen Gutschein erhalten.

Bei einem Fotowettbewerb des Vorort-Büros waren Anwohner und Anwohnerinnen aufgerufen, Fotos von Stadtplflanzen einzureichen. Unter den zehn eingesandten Fotos wurden dem Bild mit der Nummer 5 von Theresa Rüster über 50 Punkte gegegeben. Geehrt wurde auch der zweite Platz. Iris Wernicks Bild einer bepflanzten Baumscheibe mit der Nummer 9 erhielt über 30 Punkte. Beide Motive wurden auf Magnete gedruckt. Die Magnete für den Kühlschrank sollen das Vorort-Büro im Kiez bekannter machen. Sie werden bei Veranstaltungen im Kiez dabei helfen, das Quartiersmanagements zu präsentieren. Die Gewinnerin erhielt am 7. Oktober im Vorort-Büro des Quartiersmanagements Brunnenviertel-Ackerstraße einen Gutschein für einen Baumarkt.

LINKS

Über die Aktion Stadtpflanze berichtet der Artikel "Wählen Sie die schönste Stadtpflanze im Brunnenviertel".

Übergabe Preisverleihung Magnete

14.10.2016

Text und Foto Andrei Schnell

Was ist Asure? Einfach selbst erleben!

Asure Von I, Maderibeyza, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3431350Ilknur Gümüs lädt die Menschen im Brunnenviertel ein, am Asure teilzunehmen und zu erfahren, wie sich im Asure die islamische und die christliche Religion treffen. Zum Asure wird traditionell ein süßer Eintopf gegessen. Deshalb wird in der festlichen Stunde am 14. Oktober ab 16 Uhr im Familienzentrum auch Eintopf gereicht.

Zum Hintergrund: Asure ist ein Feiertag der islamischen Schiiten (Wikipedia erklärt den Begriff Schiit). Er beendet ein 12-tägiges Fasten, das in Erinnerung an die Tötung der Nachkommen Mohammeds begangen wird. Traditionell wird an diesem Tag ein süßer Eintopf gekocht, mit dem das Fasten beendet wird. In der Bibel findet sich eine Parallelstelle. Der bekannte Noah hat nach dem Ende der Sintflut aus den Resten seiner Vorräte eine Suppe gekocht.

Wie alles genau zusammenhängt, das kann jeder im Familienzentrum Wattstraße am Freitag, 14. Oktober, ab 16 Uhr von Ilknur Gümüs vom Interkulturellen Beratungs- und BegegnungsCentrum e.V. und von Pfarrer Günter Krause von der evangelischen Kirche am Humboldthain erfahren.

Nach den einführenden Worten und einem kleinen Theaterstück, an dem Kinder mitwirken können, erfahren Sie wie alles zusammenhängt. Im Anschluss können alle Gäste den vorbereiteten Eintopf kosten. Es gibt Gelegenheit zu Gespräch und Austausch.

Die Veranstaltung ist Teil des Projekts Interkultureller Dialog, der mit Mitteln der Sozialen Stadt über den Projektfonds gefördert wird.

Asure im Familienzentrum Wattstraße

13.10.2016

Text: Andrei Schnell

Foto: Von I, Maderibeyza, Wikimedia

Ferienprojekt Fingerskaten

Skate Kinder-Kunst-Werkstätten im Olof-Palme-ZentrumEin Herbstprojekt pünktlich zu den Herbstferien starten die Kinder-Kunst-Werkstätten im Olof-Palme-Zentrum. An mehrere Tagen können Jugendliche und Kinder kleine Skatebaords und Rampen für den Küchentisch bauen. Mit ihren eigenen Boards können sie anschließend Tricks einüben.

s.k.a.t.e. - Miniatur-Rampen und Landschaftsbau für Fingerskateboards. So heißt das Herbsprojekt für Jugendliche im Olof-Palme-Zentrum. Mit der Künstlerin Lisa Schaire können Jugendliche Fingerboards nach eigenen Vorstellungen bekleben. Dazu werden kleine Rampen, Treppen, Rails gebaut - eben alles was mit einem Fingerskateboard befahren werden kann. Alle Bauwerke werden in eine Miniatur-Stadt eingefügt. Als Material stehen Pappen, Hölzer, Folien und Farben zur Verfügung.

Nur Übung macht den Meister. Deshalb gibt es eine kleine Einführung in das Skateboardfahren mit Fingern - und in alles, was mit den Miniboards möglich sein kann. Und das auch außerhalb des Olof-Palme-Zentrums in der direkten Nachbarschaft.

Termine:
Dienstag, 11. Oktober von 16 bis 18.30 Uhr
Donnerstag, 13. Oktober von 16 bis 18.30 Uhr
Freitag, 14. Oktober von 14.30 bis 16 Uhr
Dienstag, 18. Oktober von 16 bis 18.30 Uhr
Dienstag, 25. Oktober von 16 bis 18.30 Uhr
Donnerstag, 27. Oktober von 16 bis 18.30 Uhr

Es ist möglich, jederzeit einzusteigen.

Das Herbstprojekt wird organisiert vom Jugendkunstprojekt Kinder - Kunst - Werkstätten im OPZ, ein Projekt vom Club der internationalen Raumforscher in Kooperation mit dem Olof-Palme-Zentrum (OPZ) und der Schildkröte gGmbH.

Fingerskateboard Club der Internationalen Raumforscher Olof Palme Zentrum

13.10.2016

Text und Fotos: bearbeitete Pressemitteilung Silke Riechert

Chinesische Schuldirektoren auf Schulbesuch

Chinesische Delegation an der Gustav-Falke-GrundschuleDie Gustav-Falke-Grundschule ist offenbar kein Geheimtipp mehr. Eine Delegation von Schuldirektoren und Schulaufseher aus China besuchte am 27. September die Grundschule in der Stralsunder Straße. Die Chinesen waren über das Internet auf die Schule aufmerksam geworden und wollten die Arbeit der Pädagogen im Brunnenviertel kennen lernen.

Bei ihrem Besuch in Europa schaute sich die fünfköpfige Delegation Schulen in Edinburgh, Dublin und London an. Als vierte Station kamen die Schuldirektoren und Angestellte der Schulverwaltung ins Brunnenviertel zur Gustav-Falke-Grundschule.Chinesische Delegation an der Gustav-Falke-Grundschule

Sabine Gryczke, die Leiterin der Gustav-Falke-Grundschule, freute sich, das Konzept ihrer Schule vorzustellen. "Uns geht es immer darum, dass die Kinder ihre Neugier bewahren." Der naturwissenschaftliche Unterricht ab Klasse 1 ist deshalb so aufgebaut, dass die Kinder lernen, Fragen zu stellen. Eine chinesische Direktorin zeigte sich nach der Hospitation überrascht, welche Experimente mit Backpulver möglich sind.

Im zweiten Unterrichtsblock berichteten Schüler einer sechsten Klasse von den Umweltprojekten des letzten Schuljahres. Nach einer Filmpräsentation führten sie die Delegation über den Schulhof, um den gepflanzten Wein und die Clematis zu zeigen. Diese Pflanzen hatten die Schüler angebaut, um etwas zur Verbesserung des Klimas beizutragen. 

Chinesische Delegation an der Gustav-Falke-Grundschule

07.10.16

Text und Fotos Andrei Schnell

Zum Start das Verfahren erklärt

Gemeinsame Quartiersratssitzung QM Ackerstraße QM BrunnenstraßeBei der gemeinsamen Quartiersratsitzung am 29. September gab es für die neu gewählten Mitglieder der beiden Quartiersräte (Gebiet Ackerstraße und Gebiet Brunnenstraße) eine Einführung in das Quartiersmanagement-Verfahren. Wilma Glücklich von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Michael Schenk vom Bezirksamt Mitte sprachen. Es ging um die Frage: Worauf kommt es an?

Wer schon lange mit dem 1999 in Berlin eingerichteten Verfahren des Quartiersmanagements arbeitet, dem sind viele grundlegende Arbeitsweisen selbstverständlich. Für die neu gewählten Quartiersräte sind viee Begriffe noch unbekannt.

Gemeinsame Quartiersratsitzung QM Ackerstraße QM BrunnenstrßaeWilma Glücklich erklärte, dass alle Arbeit der QMs auf dem Baugesetzbuch beruht. So gibt der §171e des Baugesetzbuch einerseits die Möglichkeit  "Städtebauliche Maßnahmen zur Stabilisierung benachteiligter Ortsteilen" zu ergreifen, verlangt aber andererseits ein Entwicklungskonzept und festgelegte Gebiete. Michael Schenk wies deshalb ausdrücklich daraufhin, dass es die erste und wichtigste Aufgabe des neuen Quartiersrat sei, ein für zwei Jahre gültiges IHEK (Integriertes Handlungs- und Entwicklungskonszept) zu formulieren. "Was dort nicht drinsteht, das können Sie später nicht als Projekt beschließen."

Wilma Glücklich sagte, dass in Berlin der partnerschaftliche Ansatz des QM-Verfahrens etwas besonderes ist. Das zeige sich in den Vorort-Büros mit den Quartiersräten. "Der Quartiersrat ist der Interessenvertreter der Bewohner". Ziele des Verfahrens seien die Nachbarschaft zu stärken, die Integration und die Verbesserung der Lebenschancen. Zum großen Ziel, in Berlin "gleiche Lebensverhätlnisse" herzustellen, kann das Quartiersmanagement nur einen kleinen Teil beitragen. "Es gibt aber in Berlin noch viele weitere Instrumente zur Erreichung dieses Zieles."

Wichtig zu wissen ist für Quartiersräte, dass es vier Fonds gibt, die jeweils unterschiedlich funktionieren. Im Beitrag Wahllexikon: Die Fonds des Quartiersmanagements sind die vier Fonds erklärt. Eine Bitte gab Wilma Glücklich den neuen Quartiersräten noch mit auf den Weg: "Ich würde mich freuen, wenn Sie die Projekte betreuen. Als Projektpate."

Michael Schenk, der die Bedeutung des IHEKs betonte, meinte "Denken Sie auch an andere Förderprogramme, weil das IHEK auch dort Voraussetzung sein kann". Auf die Frage, ob das Quartiersmanagement Fahrradwege fördern kann, erklärte er, dass dies aktuell tatsächlich möglich wäre, wenn "entsprechendes im IHEK steht".

Mitglieder, die schon länger ehrenamtlich als Quartiersrat arbeiten, fragten kritisch nach, ob es passieren könne, dass der Neubau der Turnhalle für die Vinetagrundschule nach Ablauf der 7-jährigen Förderperiode gewissermaßen aus dem Baufonds herausfalle. Die Antwort stellte klar, dass der Hallenbau für das Jahr 2020 eingetragen sei. 

Gemeinsame Quartiersratsitzung Wilma Glücklich

07.10.2016

Text und Fotos Andrei Schnell

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