Januar 2017

Newsletter 1 "Tipps für einen schönen Winter" erschienen

Newsletter 01 2017 Brunnenviertel WintertippsWas, wenn in den Winterferien kein Schnee im Kiez liegt? Der erste Newsletter in diesem Jahr gibt Antwort. Weitere Themen sind die Vorankündigung der Zukunftswerkstatt am 4. März, der aktuelle Veranstaltungskalender, das Projekt KiezGeschichten, Tipps für Senioren, die neue Kita-Broschüre und ein Beitrag über Touristen im Brunnenviertel.

Der Newsletter wird verschickt von den beiden Quartiersmanagements im Brunnenviertel: Brunnenviertel-Ackerstraße und Brunnenviertel-Brunnenstraße.

Der Newsletter kann als PDF heruntergeladen werden: Newsletter.

Vorhergehende Newsletter sind im Archiv gespeichert.

Um den Newsletter zu erhalten, schreiben Sie eine kurze E-Mail an: newsletter-brunnenviertel@berlin.de.

Newsletter 01 2017 Brunnenviertel Wintertipps26.01.2017

Senioren gehen in den Landtag

Zufrieden alt werden im Brunnenviertel Dorothea ReinhardtDie Freizeitgruppe Gartenplatz besucht am Montag, den 20. Februar, den Landtag in Potsdam. Ältere Menschen aus dem Brunnenviertel können sich für diese Führung anmelden bei Dorothea Reinhardt unter 030- 493 36 77. Außerdem trifft sich die Freizeitgruppe im Februar an zwei weiteren Terminen im Kiez. Außerdem ein wichtiger Termin für Menschen, die älter als 60 Jahre sind: Die Wahl zur Seniorenvertretung.

Der Flyer der Freizeitgruppe Gartenplatz lädt ältere Bewohner und Bewohnerinnen ein, am 20. Februar an einer Führung durch den Landtag Brandenburg in Potsdam teilzunehmen. Start ist um 10.30 Uhr.

Am 13. Februar und am 27. Februar (beide Tage sind ein Montag) trifft sich die Gruppe im Seniorenwohnhaus Sophia in der Ackerstraße 118. Die Treffen beginnen jeweils um 14.30 Uhr.

Wer an diesen beiden Tagen bereits um 14 Uhr kommt, kann sich an einfachen Übungen Chinesicher Gymnastik ausprobieren.

Die Freizeitgruppe besteht aus Frauen und Männer im Alter zwischen 65 und 75 Jahre, die im Brunnenviertel leben. Gemeinsam wollen sie ihre Freizeit gestalten - mit Ausflügen, kulturellen Veranstaltungen, Vorträgen und natürlich Geselligkeit. Das Projekt "Zufrieden alt werden im Brunnenviertel" wird durch das Quartiersmanagement durch den Projektfonds mit Mitteln aus dem Fördertopf Soziale Stadt gefördert.

Senioren und Senioren sollten sich im Kalender schon jetzt die Tage vom 27. bis 31. März markieren. In dieser letzten Woche im März können sie die Seniorenvertretung im Bezirk wählen. Die Kandidaten und Kandidatinnen stellen sich bereits ab Februar vor. Im Wedding kann man diese am 22. Februar im Paul Gerhardt Stift ab 15 Uhr kennen lernen.

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Infos zur Wahl der Seniorenvertreter

Landtag Brandenburg Foto Julian Nitzsche

25.01.2017

Text: Andrei Schnell

Foto oben: Andrei Schnell, Foto unten: Julian Nitzsche, Wikimedia

eine Vorstellung

Bücherschrank für den Büchertausch

Öffentlicher Bücherschrank Lazarus HausEin neuer Platz zum Tauschen von Büchern eröffnet am 2. Februar. Im Lazarus-Haus in der Bernauer Straße wird ein öffentlich zugänglicher Schrank mit Büchern bei einem inoffiziellen Tag der offenen Tür eingeweiht. Es besteht die seltene Gelegenheit, die Aussichtsplattform des Lazarus-Hauses zu besteigen. Zum Start sind Buchspenden erwünscht.

Eine gelbe Telefonzelle diente für einige Jahre als Bücherbox vor dem Lazarus-Haus. Nun unternimmt das Pflegeheim in der Bernauer Straße 117 einen zweiten Anlauf, um einen Ort zum Tauschen von Büchern zu etablieren. Dieses Mal wird der Standort innerhalb des Hauses sein. Am Donnerstag, den 2. Februar, wird ein Bücherschrank mit Leseecke eröffnet. Wie bei der vormaligen Bücherbox lebt auch der Bücherschrank vom Tausch. Besucher können gelesene Bücher in den Schrank hineinstellen und sich im Gegenzug Bücher aus dem Schrank herausnehmen.

"Werden Sie Lesepate für Senioren!", heißt es weiter in der Einladung. Das Lazarus-Haus hofft, Vorleser zu gewinnen, die in hin und wieder den älteren Bewohnern des Hauses kurze Geschichten vorlesen.

Gleichzeitig wird die Eröffnung des Schranks genutzt, um an diesem Tag Interessierten das Lazarus-Haus vorzustellen. Teil eines Rundgangs um 16 Uhr wird auch eine Besichtigung der Aussichtsplattform sein. Diese bietet einen schönen Blick über Alt-Mitte bis zum Fernsehturm.

Die Sachkosten für den Bücherschrank und die gemütliche Leseecke wurden finanziell gefördert. Das Quartiersmanagement vergab für das Projekt nach einem Beschluss der Aktionsfondsjury Geld aus dem Fördertopf Soziale Stadt.

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Webseite des Lazarus-Haus.

Lazarus Haus

19.01.2017

Text: Andrei Schnel, Grafik oben: Lazarus-Haus, Foto unten: Andrei Schnell

Einladung zum Interkulturellen Brunch

Tisch Speisen BrunchAm 1. März ist Aschermittwoch. Mit diesem Datum beginnt für Christen die 40-tägige Passionszeit. Beim Interkulturellen Brunch im Familienzentrum Wattstraße erklärt am Sonntag, 22. Januar, Pfarrer Thomas Jeutner von der Versöhnungsgemeinde die wichtigsten Punkte rund um die Passionszeit. Alle Menschen im Brunnenviertel sind zu diesem Mitbring-Brunch ab 13 Uhr eingeladen.

Beim Brunch im Familienzentrum wird die Musikgruppe "Klang der Kulturen" spielen. Musik wird es außerdem von der Gitarrengruppe geben, die Pfarrer Thomas Jeutner geleitet wird.

Zum Brunch sind alle Bewohner und Bewohnerinnen des Brunnenviertels eingeladen. Die von den Gästen mitgebrachten Speisen werden auf einem gemeinsamen Buffet aufgestellt und können von allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen nach Vortrag und Musik gemeinsam gegessen werden.

In den letzten Jahren lud der Verein Interkulturelles Beratungs- und Begegnungs Centrum e.V.  (IBBC e.V.) zum Interkulturellen Dialog ein. Das durch das Quartiersmanagement mit Mitteln der Sozialen Stadt geförderte Projekt endete 2016. In diesem Jahr läuft das Projekt ohne Förderung weiter. Träger des Projekts ist in diesem Jahr das Familienzentrum Wattstraße, die Evangelische Versöhnungsgemeinde Berlin, die Evangelische Kirchengemeinde am Humboldthain und die Unabhängige Synagogengemeinde Bet Haskala e.V..

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Familienzentrum Wattstraße
Evangelische Versöhnungsgemeinde Berlin

Familienzentrum Wattstraße

16.01.2017

Text: Andrei Schnell

Broschüre hilft bei Suche nach Kitaplatz

Kita"Kitas im Brunnenviertel" ist der Titel ein neu überarbeiteten Broschüre, die von den beiden Quartiersmanagements im Brunnenviertel herausgegeben wird. Die aktuelle Broschüre 2017 stellt 19 Kindertagesstätten im Kiez vor. Neben wichtigen Eckdaten wie Adresse und Telefonnummer findet sich zu jeder Einrichtung eine kurze Beschreibung durch den Träger. Die Broschüre ist kostenlos in der Jasmunder Straße 16 und in der Swinemünder Straße 64 erhältlich und kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Die Broschüre versteht sich auch als Ratgeber. Auf den ersten Seiten beantworten die Autoren Fragen wie: Worauf kann sich mein Kind in der Kita freuen? Wie melde ich mein Kind an? Was passiert während der Eingewöhnung?

Im Brunnenviertel besteht seit 2008 ein Kitaverbund. Unter der Schirmherrschaft von Barbara John will der Verbund "eine bessere Bildungssituation für die Kinder des Brunnenviertels erreichen", wie es in der Broschüre heißt. Dem Kitaverbund gehören 19 Kindergärten an.

Ebenfalls in der Broschüre genannt sind das Familienzentrum Wattstraße und das Olof-Palme-Zentrum in der Demminer Straße. Beide Zentren haben ein umfangreiches Angebot für Familien mit Kindern.

In der Bezirksregion Brunnenstraße Nord - das ist ungefähr das Gebiet der beiden Quartiersmanagements im Brunnenviertel - lebten laut Bedarfsatlas 2016 mit Stichtag November/Dezember 2015 genau 3.116 Kinder unter 7 Jahren. Ein Jahr zuvor waren es mit 3.125 fast genau so viele Kinder. Das Gebiet wurde wie fast alle Bezirksregionen in Mitte mit dem zweit dringlichsten Indikator 3+ eingeschätzt. Das heißt, für das Brunnenviertel wird eine geringe Reserve an Kitaplätzen bei steigendem Bedarf festgestellt. In den letzten Jahren ist die Zahl der Kitaplätze im Brunnenviertel durch neu eröffnete Kitas gestiegen. Eine genaue Zahl der vorhandenen Kitaplätze ist online nicht abrufbar.

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Die Kita-Broschüre kann hier als PDF heruntergeladen werden: Kitas im Brunnenviertel.
Der Bedarfsatlas ist als PDF auf der Webseite der Senatsverwaltung verfügbar.

Kita im Brunnenviertel Broschüre

16.01.2017

Text: Andrei Schnell

Die wichtigsten QM-News in 1 Minute

Bruno aus dem Brunnenviertel*** Wir wünschen allen einen schönen Sommer und erholsame Ferien! ***

*Kiezrundgang Rosenthaler Vorstadt: Am 18.09.17 laden wir Sie alle zu einem Kiezrundgang durch die Rosenthaler Vorstadt ein! Ausgehend vom Sophienfriedhof erkunden wir unter der Führung von Herrn Wolfgang Feyerabend, dem Autor des Buches "Die Rosenthaler Vorstadt" geschichtsträchtige Orte im Brunnenviertel und in Alt-Mitte. Stationen sind u.a. die Mauergedenkstätte, die Elisabethkirche, die Ackerhalle sowie die Höfe in der Acker- und Bergstraße! Treffpunkt: Ackerstraße am Eingang Sophienfriedhof. Uhrzeit: 17.00 Uhr. (bis ca. 19 Uhr) Die Führung ist kostenfrei!

* Spiel und Spaß für alle: Am 16.09. findet ein Straßenfest vor dem Edeka und in der Ackerstraße statt - für kostenlose Flohmarktstände bis zum 04.09.17 anmelden unter koehn@gruppef.com

* Migrationsberatung des Deutschen Roten Kreuzes für erwachsene Zuwanderer*innen im Wedding - kostenlos und vertraulich. Mehr Informationen hier!

Juli 2017

Der Pass für Familien

Familienpass 2017Der Berliner Familienpass für das Jahr 2017 ist neu erschienen. Für 6 Euro können Familien mit Kindern unter 17 Jahren bis zum 31. Dezember 300 Mal bei Eintritten sparen. Außerdem kann mit dem Pass an 200 Verlosungen für Freikarten teilgenommen werden. Erhältlich ist der Familienpass zum Beispiel in der Philipp-Schaeffer-Bibliothek in Alt-Mitte oder in der Bibliothek am Luisenbad.

Die Passvorteile sind sortiert nach den Bereichen Sport, Sehenswertes, Kultur, Familienleben und Außerhalb. So erhalten zum Beispiel Kinder bei einem zahlenden Erwachsenen freien Eintritt zu Spielen bekannter Berliner Sportklubs. Aber auch die Schwimmbäder der Berliner Bäderbetriebe sind für Kinder bei einem zahlenden Erwachsenen kostenfrei. In der Kategorie "Außerhalb" gibt es Rabatte bei Attraktionen in Brandenburg. So lockt ein niedrigerer Eintritt bei einem Kletterwald oder bei einer Sommerrodelbahn.

Der Familienpass ist für alle Familien, die Berlin wohnen, unabhängig vom Einkommen nutzbar. Familien, die mit dem so genannten berlinpass ein geringes Einkommen nachweisen, erhalten mit dem Familienpass noch weitere Vergünstigungen - zum Beispiel beim BVG-Monatsabo.

Herausgegeben wird der Berliner Familienpass durch den JugendKulturService. Die gemeinnützige GmbH verschafft seit 1992 Berliner Kindern und Jugendlichen ermäßigte Preise für Kultur, Sport und öffentliches Leben.

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Infos zum Familienpass auf der offiziellen Webseite des Familienpasses.
Infos zum berlinpass auf der Webseite www.berlin.de.

Familienpass13.01.2017

Text: Andrei Schnell

Grafik: Jugendkulturservice