Februar 2017

Bilderbuchkino im Familienzentrum

BilderbuchkinoBilderbuchkino kann jeder. Eine Mutter, die sich mit dem Vornamen Simone vorstellte, brachte am Freitag (24. Februar) das Buch "Jabuti sabido e macaco metido" von Ana Maria Machado auf die Leinwand. Dass das Buch auf portugiesisch geschrieben ist, ist für das Bilderbuchkino kein Hindernis. Wichtig sind für die Kinder die Bilder und die Möglichkeit, aktiv dabei sein zu können.

Für die allerkleinsten Zuhörer war es am 24. Februar nach der Vorstellung um halb sechs dann doch eine Erlösung als es hieß, nun wird die Rutsche herausgeholt. Für die drei- bis vierjährigen Kinder machte das Bilderbuchkino dagegen riesig Spaß. Gezeigt wurde ein Kinderbuch mittels Beamer. Die Kinder durften auf der Leinwand auf die Tiere, das Obst oder andere Dinge zeigen. Sie wurden aufgefordert, Fragen zu beantworten. Und sie hatten die wichtige Aufgabe, für alle Anwesenden ausgedruckte ergänzende Fotos herumzuzeigen.

BilderbuchkinoIn der Geschichte "Jabuti sabido e macaco metido" von Ana Maria Machado (deutsch: Die schlaue Schildkröte und der angeberische Affe) spielte Obst und Gemüse eine große Rolle. Viele Früchte, die in der Geschichte der brasilianischen Autorin wie selbstverständlich genannt werden, sind hierzulande nicht nur Kleinkindern unbekannt. Um eine Vorstellung von diesen Früchten zu ermöglichen, durften alle Kinder zum Beispiel Caju-Saft probieren. Die Caju-Frucht ist hierzulande ausschließlich wegen der Cashew-Nuss bekannt.

Das Familienzentrum in der Wattstraße bietet im nächsten Quartal wieder ein Bilderbuchkino an. Die Idee zu dieser Art von Sprach- und Leseförderung, die vor allem Spaß macht, stammt von der Bürgerstiftung Berlin. Die Mitarbeiter des Familienzentrums haben durch die Bürgerstiftung in einem Workshop gelernt, worauf es beim Bilderbuchkino ankommt. Nun wollen sie ihre Erfahrungen weitergeben. Wer selbst einmal ausprobieren möchte, wie Bilderbuchkino Kindern im Kita-Alter viel Unterhaltung bringen kann, der meldet sich beim Familienzentrum.

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Infos über das Prinzip Bilderbuchkino gibt der Text "Interaktives Bilderbuchkino" auf der Webseite der Bürgerstiftung Berlin.
Infos zum Familienzentrum Wattstraße

Bilderbuchkino

28.02.2017

Text und Fotos: Andrei Schnell

Degewo baut für "Berliner Mischung"

Degewo FahnenChristoph Beck, Vorstand der landeseigenenen Wohnungsbaugesellschaft Degewo, ist Befürchtungen entgegen getreten, die Mieten im Brunnenviertel werden in Zukunft nicht mehr erschwinglich sein. Er sagte bei einem Pressetermin am 22. Februar, die Degewo habe als "Ziel für das Brunnenviertel, einen gemischten Mieterbestand" zu erreiche. Die oft zitierte "Berliner Mischung" sei das Ziel der Degewo für das Brunnenviertel. Die durchschnittliche Miete betrage im Stadtteil 5,74 Euro nettokalt. Neuvermietet werde im Stadtteil zu durchschnittlich 6,41 Euro nettokalt.

Die Degewo baut derzeit im Brunnenviertel sehr viel neu. So wurden im letzten Sommer 104 Wohnungen in der Graunstraße neu errichtet und innerhalb kürzester Zeit vermietet. In der Usedomer Straße sind derzeit die Bauarbeiten für neue 128 Wohnungen zu beobachten. Bei diesem Vorhaben handelt es sich um das "größte Neubauprojekt von Degewo innerhalb des S-Bahn-Rings", wie es in einer Mitteilung der Degewo heißt. In der Graunstraße 62a soll ein weiteres Vorhaben entstehen. Bei allen Bauprojekten sind mindestens 30% der Wohnungen gefördert und können deshalb für 6,50 Euro pro Quadratmeter vermietet werden.

In naher oder mittlerer Zukunft sollen weitere 300 Wohnungen auf dem Gelände des ehemaligen Standorts des Diesterweg-Gymnasiums in der Swinemünder Straße gebaut werden. Christoph Beck: "Wir haben bereits im Jahr 2015 gemeinsam mit unserem Projektpartner ps.wedding ein Bebauungskonzept in der BVV-Mitte vorgestellt. Hier wünschen wir uns eine Unterstützung seitens des Bezirks, damit wir die Pläne weiter voran treiben können." Stadtrat Ephraim Gothe steht dieser Zusammenarbeit ausgesprochen positiv gegenüber und sprach beim Pressetermin von einem "Zukunftsmodell".

Für den ehemaligen Bezirk Wedding erwartet Stadtrat Ephraim Gothe einen Zuwachs von 8.000 Einwohnern pro Jahr. Der Bezirk habe 2016 für rund 3.800 Wohnungen die Baugenehmigung erteilt habe und liege damit unter den Berliner Bezirken an der Spitze.

Degewo

23.02.2017

Text und Fotos: Andrei Schnell

Degewo plant Neubau in der Gleimstraße

Neubau Gleimstraße degewo Foto:bauwerkBis 2019 soll ein Neubau der Degewo in der Gleimstraße 62 a fertig werden. Das geplante Wohnhaus gegenüber den Groth-Neubauten soll zu 65 % für 6,50 Euro nettokalt vermietet werden. Vorgesehen sind 52 Wohnungen, davon viele Einzimmerwohnungen. Der Neubau wird gebraucht. So erwartet das Bezirksamt für den ehemaligen Bezirk Wedding ein überproportionales Bevölkerungswachstum. Das Projekt wurde bei einem Presse-Spaziergang am 22. Februar von Christoph Beck, Vorstand der Degewo, und Ephraim Gothe, Stadtrat für Stadtentwicklung, vorgestellt.

Die Wohnungen in dem Neubau werden zwischen 39 und 95 Quadratmeter groß sein, wie es in einer Projektbeschreibung der Degewo steht. 18 Wohnungen werden über ein Zimmer verfügen, elf über 2 Zimmer, weitere elf über 3 Zimmer und jeweils sechs Wohnungen werden 4 beziehungsweise 5 Zimmer haben. Das Gebäude und die Wohnungen werden barrierearm sein.

Auf dem heutigen grünen Hinterhof, der etwas versteckt hinter der Ramler- und der Gleimstraße liegt, soll ab Herbst dieses Jahres ein sechsgeschossiger Neubau mit 52 Wohnungen entstehen. Zwei Drittel der Wohnungsfläche werden vom Land Berlin mit Wohnungsbaufördermitteln bezuschusst. Die Degewo will diese Wohnungen zu 6,50 Euro kalt pro Quadratmeter vermieten. Entstehen wird der Neubau etwa auf dem Platz der heutigen Bolzplätze des Hinterhofes.

Der Neubau diene auch dazu, den "Hofcharakter wieder herzustellen", wie es von Seiten der Degewo heißt. Ohne den Neubau würde der Hof direkt an die zukünftige Privatstraße der Groth-Häuser angrenzen.

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In nächster Zeit stellt die Degewo das Neubauprojekt in der Gleimstraße 62a auf ihrer Unterseite Unsere Neubauprojekte vor.
Ein Bericht vom Dezember 2016 über die Baupläne der Degewo in der Usedomer Straße.
Ein Bericht vom Januar 2016 über das Richtfest der Degewo in der Graunstaße.

Gleimstraße 62 Foto Degewo

23.02.2017

Text: Andrei Schnell

Visualisierung oben: bauwerk (degewo), Foto unten von Cathrin Bach, Degewo

Rückblick auf den interkulturellen Brunch

Interkultureller Brunch Familienzentrum Wattstraße BrunnenviertelAm Sonntag, 22. Januar, hat das Familienzentrum zum interkulturellen Brunch eingeladen. Viele Zuhörer kamen in den Saal in der Wattstraße 16, der bis zum letzten Stuhl besetzt war. Es spielten die Gitarrengruppe um Pfarrer Thomas Jeutner und die Trommelgruppe "Klang der Kulturen". Ein einmünitiges Video gibt einen kleinen Eindruck.

Interkultureller BrunchZum Mitbring-Brunch waren alle Bewohner und Bewohnerinnen des Brunnenviertels eingeladen und etwa 40 Menschen folgten der Einladung. Sie erlebten einige, wenige Lieder, die von der Gitarrengruppe um Pfarrer Thomas Jeutner vorgetragen wurden. Außerdem trommelte die Musikgruppe "Klang der Kulturen". Anschließend sprach Pfarrer Jeutner über die Passionszeit, die am 1. März beginnt und 40 Tage dauert.

In den letzten Jahren lud der Verein Interkulturelles Beratungs- und Begegnungs Centrum e.V. (IBBC e.V.) zum Interkulturellen Dialog ein. Das durch das Quartiersmanagement mit Mitteln der Sozialen Stadt geförderte Projekt endete 2016. In diesem Jahr läuft das Projekt ohne Förderung weiter. Träger des Projekts ist in diesem Jahr das Familienzentrum Wattstraße, die Evangelische Versöhnungsgemeinde Berlin, die Evangelische Kirchengemeinde am Humboldthain und die Unabhängige Synagogengemeinde Bet Haskala e.V..

Ein einmünitiges Video auf YouTube gibt einen Eindruck von der Stimmung beim interkulturellen Brunch.

Selda Karacay

24.02.2017

Text und Fotos: Andrei Schnell

Newsletter Zukunftswerkstatt erschienen

Newsletter 2 2017 Zukunftswerkstatt BrunnenviertelNur noch wenige Tage sind es bis zur Zukunftswerkstatt am 4. März. Bei der öffentlichen Zukunftswerkstatt wird die Vision für das Brunnenviertel 2010 diskutiert und entwickelt. Weitere Themen im aktuellen Newsletter sind der Beratungsladen Machbar, die Einladung zum Backgammon-Spiel, die Stadtteilkoordination, der Projektstart "Nächster Halt: Ackerstrasse", das Projekt Bewegungsräume.

Der Newsletter wird verschickt von den beiden Quartiersmanagements im Brunnenviertel: Brunnenviertel-Ackerstraße und Brunnenviertel-Brunnenstraße.

Der Newsletter kann als PDF heruntergeladen werden: Newsletter.

Vorhergehende Newsletter sind im Archiv gespeichert.

Um den Newsletter zu erhalten, schreiben Sie eine kurze E-Mail an: newsletter-brunnenviertel@berlin.de.

Newsletter 2 2017 Zukunftswerkstatt Brunnenviertel

23.02.2017

Text: Andrei Schnell

Einladung zum Backgammon

BackgammonDas Team des Quartiersmanagements lädt ein zum Backgammon. Der Abend mit dem Titel "Tavla/Backgammon-Abend für alle" startet am 16. März um 17 Uhr im Vorort-Büro in der Jasmunder Straße 16. Anlass sind die Internationalen Woche gegen Rassismus, die deutschlandweit vom 13. bis 26. März stattfinden.

Backgammon, auf Türkisch Tavla, ist eines der ältesten Brettspiele der Welt. In vielen Kulturen ist es unter einem anderem Namen bekannt, doch es erfreut sich in all seinen Varianten weltweit großer Beliebtheit. Das Team des Quartiersmanagements sieht in dem Brettspiel ein Spiel, das Brücken baut. "Lasst uns gemeinsam das Spiel kennenlernen und spielen", heißt es in der Einladung zum Spielabend.

Im Büro werden einige Backgammon-Spiele vorhanden sein. Natürlich ist es möglich, auch eigene Spiele mitzubringen. Wer dem Tavla/Backgammon nichts abgewinnen kann, aber dennoch ein Zeichen im Rahmen der Internationalen Woche gegen Rassismus setzen möchte, ist eingeladen, ein anderes Brett- oder Gesellschaftsspiel beizusteuern, um es mit anderen zu spielen.

Von den deutschlandweit fast 600 Veranstaltungen der Internationalen Wochen gegen Rassismus, gibt es über 50 in Berlin. Viele davon auch im Wedding.

Initiator der Internationalen Wochen gegen Rassismus ist Jürgen Miksch und seine 2014 gegründete Stiftung. Miksch ist Vorsitzender des Interkulturellen Rates in Deutschland. Seit 1976 engagiert sich der evangelische Theologe Miksch mit Gründungen von Vereinen für interreligiöse Toleranz. 

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Webseite der Internationalen Wochen gegen Rassismus

21.02.2017

Das Familienzentrum informiert

FamilienzentrumDas Familienzentrum in der Wattstraße stellt seit diesem Jahr aktuelle Informationen auch auf einer Webseite online. Der aktuelle Newsletter ist als PDF abrufbar auf einer Unterseite auf www.pfefferwerk.de. Außerdem sind die aktuellen Angebote als PDF einsehbar.

Seit Jahren verschickt das im September 2010 eröffnete Familienzentrum Wattstraße einmal im Quartal einen Newsletter im PDF-Format. Wer sich für diesen Newsletter anmelden möchte, schickt eine E-Mail an fz-wattstrasse@pfefferwerk.de.

Eine eigene Webseite und eine Facebook-Seite betreibt das Familienzentrum nicht. Nun ist seit diesem Jahr auf einer Unterseite des Trägers Pfefferwerk eine Rubrik Aktuelles eingerichtet worden. Dort können als PDF der Newsletter, der Flyer des Familienzentrums und die aktuellen Angebote heruntergeladen werden.

Für den 11. März ist im Familienzentrum ein Frauentreff geplant. "Jede bringt etwas Leckeres für das Buffet mit. Nachdem wir gegessen haben, tanzen wir gemeinsam zu schöner Musik und genießen den Abend", heißt es im Newsletter. Außerdem werden sechs regelmäßige Angebote ausführlicher vorgestellt.

Der Bau des Familienzentrums Wattstraße wurde vor sieben Jahren aus dem Baufonds finanziert. Im letzten Jahr kam ein Erweiterungsbau für ein Begegnungscafé hinzu, der ebenfalls aus dem Baufonds des Quartiersmanagements bezahlt wurde.

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Unterseite über das Familienzentrum auf www.pfefferwerk.de.

Familienzentrum Wattstraße

22.02.2017

Text und Foto: Andrei Schnell

Rückblick auf die Umbauwerkstatt

Umbauwerkstatt Diesterweg GymnasiumWas würden Kinder aus dem orangefarbenen Schulbau zwischen Putbusser und Swinemünder Straße machen? Silke Riechert ging mit Schülern und Schülerinnen dieser Frage in einer UmbauWerkstatt nach. Am 25. Januar zeigten die Viertklässler an einem Modell des alten Diesterweg-Gymnasiums, wie sie das derzeit leerstehende Gebäude umgestalten würden.

Die Studentin Mai Tran hat für die Kinder ein Modell der ehemaligen Schule im Maßstab 1:50 gebaut. So konnten die Schüler und Schülerinnen der Vineta-Grundschule ihre Ideen gleich in Miniatur verwirklichen. "Hurra! Wir bauen die Schule um" hieß das zweimonatige Angebot von Künstlerin Silke Riechert. Sie leitet die Kinder-Kunst-Werkstätten im Olof-Palme-Zentrum in der Demminer Straße. Die Kinder der vierten Klassen arbeiteten in mehreren Durchgängen jeweils an mehreren Terminen mit ihr zusammen an ihren eigenen Ideen. Manche Kinder waren so begeistert, dass sie auch nach der Schule weiter mit Silke Riechert arbeiteten.

UmbauWerkstatt Diesterweg GymnasiumAus Kindersicht sind Rutschen, ein Pool oder eine Kletterwand unverzichtbar Dabei ging es im Kurs nicht nur um große Träume. Die Kinder beschäftigen sich intensiv mit den harten Fakten wie Fragen nach dem Gelände, mit der Aufteilung des Gebäudes und mit der sinnvollen Anordnung verschiedener Bereiche eines Kinderzentrums. Erste Ideen wurden zunächst zu Papier gebracht und nach einem die eigenen Ideen verbindendes Thema gesucht. Das war bei dem einen das Thema Raumschiff, bei dem anderen das Thema Garten oder bei einem dritten Kind auch das Thema Bildung.  

Die Präsentation war der Abschluss eines längeren Projekts, bei dem zu einzelnen Abenterminen auch die Architekten von ps.wedding ihre Pläne für das Diesterweg-Gymnasium den Bewohnern und Bewohnerinnen vorstellten. Neben den Eltern der Kinder kamen zur Präsentation Vertreter des Quartiersmanagements und von Projekten im Brunnenviertel.

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In einem Beitrag vom November 2016 wurde über die UmbauWerkstatt informiert.

UmbauWerkstatt Diesterweg Gymnasium

24.02.2017

Text und Fotos: Andrei Schnell

Projektstart „Nächster Halt: Ackerstraße“

Auftakt Projekt Nächster Halt AckerstraßeDas Projekt "Nächster Halt: Ackerstraße" ist Ende Februar offiziell gestartet und wurde in einer Präsentation am 8. Februar vorgestellt. Das Projekt, das aus dem Projektfonds gefördert wird, soll die Ackerstrasse verschönern. Projektträger ist die Gruppe f, ein Büro von Kreuzberger Landschaftsarchitekten.

Für die nächsten zwei Jahre sind nun Workshops geplant. Es soll Feste geben und Maßnahmen zur Verschönerung der Ackerstraße erfolgen. Ein Thema ist auch, die Bewohner und Bewohnerinnen für das Thema Müll zu sensibilisieren. Erhofft wird sich, dass es gelingt, die Anwohner und Anwohnerinnen der Straße näher zusammenzubringen.

AckerstraßeDie Ackerstraße zwischen Bernauer Straße/Mauergedenkstätte und den Liesenbrücken bietet große Möglichkeiten, sich zu einem Ort der Begegnung und des Austauschs zu entwickeln. Um zu einem Kieztreffpunkt zu werden, wurde die Straße in der Vergangenheit bereits verkehrsberuhigt, breite Gehwege angelegt und umfangreich begrünt. Negativ fällt dem Projektträger Gruppe f auf, dass das Straßenbild derzeit vor allem von parkenden Autos geprägt ist. Der Zustand der vorhandenen Tischtennisplatten und Sitzgelegenheiten lädt nicht zum Verweilen ein, die Grünflächen sind teilweise ungepflegt und Aufenthaltsbereiche werden zum Zurücklassen defekter Fahrräder genutzt

Zum Projektstart am 8. Februar trafen sich Vertreter der bezirklichen Fachämter, von Wohnungsunternehmen und von Kooperationspartnern.

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Webseite des Trägers Gruppe F

Ackerstraße

21.02.2017

Text: Pressemitteilung Gruppe F

Fotos: Oben: Die Brüder, Mitte und Unten: Gruppe F

Neu im Team: Sibel Olguner

Sibel OlgunerSibel Olguner arbeitet seit Februar diesen Jahres neu im Team im Vorort-Büro in der Jasmunder Straße. Sie folgt Hammoud Zeinab, die zurück ins QM Moabit West geht. Sibel Olguner wird sich um die Bereiche Integration, Nachbarschaft, Kitaförderung und Familien kümmern.

Zuvor arbeitete Sibel Olguner als Projektleiterin in der Deutsch-Türkischen Industrie und Handelskammer in Istanbul.

Studiert hat Sibel Olguner Deutsche Philologie.

Sibel Olguner

21.02.2017

Text und Foto: Andrei Schnell

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