Januar 2018

Zukünftige Nachbarschaftsgärtner trafen sich

Einige Interessierte fanden am 17. Januar bei eisigem Wetter den Weg in die St. Sebastians Kirche zur Planung des Nachbarschaftsgartens. Es wurden viele Ideen gesammelt und es dürfen noch mehr werden. Hochbeete soll es geben, in denen Kräuter, Obst, Gemüse und Blumen wachsen können. Auch insektenfreundliche Blumenwiesen können sich die angehenden GärtnerInnen im Hinterhof der Ackerstraße 122 vorstellen. Neben den gärtnerischen Flächen soll es auch Picknickbänke im Schatten geben, um gemeinsam mit den NachbarInnen im Garten zusammensitzen zu können und sich kennenzulernen.

Im vergangenen Jahr kam im Bürgerbeteiligungsprojekt „Kleinteilige Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Ackerstraße“ die Idee auf, dass im Hinterhof Ackerstraße 122 die Möglichkeit zum gemeinschaftlichen Gärtnern geschaffen werden könnte. Dieser Hof ist über den Durchgang zwischen dem Edeka-Vorplatz und Gartenstraße erreichbar.

Die Idee hat auch der Flächeneigentümerin degewo gut gefallen und so hat sie gemeinsam mit gruppe F Landschaftsarchitekten zu einem ersten Planungstreffen am Mittwochabend, den 17. Januar 2018 im Gemeindezentrum St. Sebastian eingeladen.

Die Ideen der Anwohnenden werden nun in einen Plan übertragen und bei einem zweiten Treffen Ende Februar/Anfang März vorgestellt und diskutiert. Auf der Grundlage kann dann mit der Planung des Hochbeetbaus begonnen werden. Weitere MitstreiterInnen sind herzlich willkommen und dringend gesucht! Bringen Sie also gern Ihre NachbarInnen mit!

Der Termin des Treffens wird auf der QM-Website und per Aushang bekannt gegeben, gerne können Sie sich auch per Mail bei Marieke Koehn anmelden (koehn@gruppef.com).

22.01.2018

Text & Fotos: gruppe F Landschaftsarchitekten

Kinderkunst im Schulflur

Flur Gustav Falke Grundschule SelinGroße Aufregung in der Gustav-Falke-Grundschule. Am 8. Januar eröffneten 4., 5. und 6. Klassen eine Dauerausstellung mit ihren Kunstwerken. Gleichzeitig feierten sie, dass der Flur im Erdgeschoss der Schule fertig neu gestaltet wurde. Neben einer farblichen Renovierung sind nun sechs große Leinwände zu sehen und zentral am Eingang steht nun eine Willkommensfigur.

Flur Gustav Falke Grundschule RegalEs ist schön, dass dieser Flur, der zuvor mit seiner braunen Farbe den Charme der 70er Jahre besaß, nun heller, kindgerechter und freundlicher ist“, sagte Direktorin Sabine Gryczke. Möglich wurde die Auffrischung des Flurs auch durch den Projektfonds des Quartiersmanagements. Der neue offene Eindruck, den der Flur nun macht, fällt sofort auf, wer die vormalige Gestaltung noch kennt. Ebenso auffällig sind kleine rote Regale. Auf einigen von ihnen stehen Pokale und Skulpturen, die Schüler gefertigt haben. Sie strukturieren den mehr als hundert Meter den langen Flur.

Gustav Falke Grundschule WillkommensfigurGleichzeitig mit der Feier zur Fertigstellung des Flures gab es auch die Eröffnung einer Ausstellung mit Kinderkunstwerken, an denen über 100 Kinder mitgewirkt haben. So steht seit dem 8. Januar hinter einer Holzschwingtür mit der Aufschrift „Herzlich Willkommen“ auf einem der leuchtend-roten Regale eine etwa ein Meter hohe Skulptur. Diese wurde von den Schülern gestaltet und ist die Willkommensfigur der Schule. Die Klasse 5 hat das Kunstwerk aus Gips und Pappmaschee modelliert. „Wichtig war den Kindern, dass die Figur die Arme ausbreitet“, erklärt Bildhauer Marc Haselbach. Bei der Gestaltung der Plastik habe er so wenig wie möglich geholfen. Außerdem sollte die Figur eine Person darstellen, die so alt wie die Kinder selbst ist. Auf dem Kopf trägt sie eine Weltkugel. Die Figur ist ein Symbol „für alle Kinder, die lernen wollen“, heißt es dazu in einer von den Schülern verfassten Erklärung.

Entstanden ist die Figur nach 50 Stunden Kunstunterricht. Zu Beginn wurde diskutiert, wie eine Geste des Willkommens gestaltet werden könnte. Es folgten intensive Projekttage im Werkraum der Gustav-Falke-Grundschule. Entwickelt wurde eine Mädchen-Figur, die als Frisur die Weltkugel mit den sieben Kontinenten auf ihrem Kopf trägt. Außerdem hat sie sieben Blumen auf ihrem Kleid angesteckt. Ihr Kleid ist blau, wie die großen Meere. Die rote Blume am Herzen des Mädchens symbolisiert Europa, weil das den Kindern sprichwörtlich
am Herzen liegt. Materialkosten steuerte der bwgt e.V. bei.

Zuzanna SkibaBlickfänger im neu gestalteten Flur sind auch die neu aufgehängten sechs Leinwände. 150 mal 300 Zentimeter sind die Acrylgemälde groß. Eine 4. und zwei 6. Klassen haben die auf Keilrahmen gespannten Leinwände bemalt. „Wichtig war die intensive Vorbereitung und Auseinandersetzung mit den Themen Porträt, Surrealismus und Wald“, sagt die Bildende Künstlerin Zuzanna Skiba. Inspirationen haben sich die Schüler bei Besuchen in der Gemäldegalerie, der Sammlung Scharf-Gerstenberg und dem Bodemuseum geholt. Sechs Monate von August bis Januar hat die Künstlerin mit den Schülern gearbeitet. Dabei hat sie mit Klassenlehrern und Erziehern zusammengearbeitet. "Nur durch diese gute und enge Zusammenarbeit waren die tollen Ergebnisse möglich", sagt sie.

Schülerklasse macht Kunst Gustav Falke GrundschuleZuzanna Skiba leitet seit 13 Jahren an der Gustav-Falke-Grundschule temporär Kunstkurse, die manchmal auch Teil des regulären Unterrichts am Vormittag sein können. Das aktuelle Kunstprojekt, das am 8. Januar vorgestellt wurde, wurde über den Aktionsfonds des Quartiersmanagements mit Mitteln der Sozialen Stadt gefördert.

Bei der Präsentation am Montagnachmittag gab es auch eine Sprachperformance. Diese begleitete das Bild "Das beflügelte Universum" und wurde von der Musiklehrerin Juliane Tief extra vorbereitet.

Paul Gustav Falke Grundschule Flur

Ihre Kunstwerke erklärten die Kinder selbst. Um von allen Anwesenden in dem langen Flur gehört zu werden, stellten sich die Schüler dabei abwechselnd auf einen Stuhl. So zeigten sie nicht nur ihre künstlerische Arbeit und ihre Gedanken zu den Kunstwerken. Ein Stück weit zeigten sie sich hoch oben auf auf dem Stuhl auch sich selbst. Auf den beiden Foto sind Paul aus der Klasse 6b und Ersa aus der Klasse 6c zu sehen. Ganz oben Selina ebenfalls aus Klasse 6c.

Mehr Fotos sind in einem Fotoalbum auf Facebook (auch ohne Registrierung) zu sehen: Kinderkunst im Schulflur.

Ersa Flur Gustav Falke Grundschule

09.01.2018

Text und Fotos: Andrei Schnell

Wie können Schulwege sicherer werden?

Sicherer SchulwegIm Brunnenviertel gibt es drei staatliche und zwei freie Grundschulen. Deren Lehrer und Schüler verbindet die Frage, ob die Schulwege sicher genug sind. Dabei geht es auch um die Verkehrslage rund um die Schulen. Dies wurde bei einem Austauschtreffen am Freitag, 5. Januar deutlich. Die Teilnehmer haben sich auf Anregung der Bürgerredaktion im Brunnenviertel vernetzt, um gemeinsam Verbesserungen zu erreichen.

Das Thema Schulwegsicherheit ist nicht neu im Brunnenviertel. Bereits vor acht Jahren haben Schulkinder der Heinrich-Seidel-Grundschule auf den Straßen des Brunnenviertels für mehr Sicherheit auf dem Schulweg demonstriert. Sie wollten Schrittgeschwindigkeit rund um die Schule, einen Zebrastreifen oder eine Ampel an der Kreuzung Swinemünder Straße und Ramlerstraße erreichen. Ein Artikel im Kiezmagazin „brunnen 1/4“ vom Februar 2010 berichtete von dieser Aktion. Die Probleme bestehen auch 2018 weiterhin, weshalb es im vergangenen Jahr wieder Aktionen aus der Elternschaft gab.

Poster an der Gustav-Falke-GrundschuleAuch 2018 wünschen sich die Eltern und Schüler der Heinrich-Seidel-Grundschule eine Lösung für die Kreuzung an ihrer Schule. Sie hoffen vor allem auf die Einrichtung eines Zebrastreifens. Ein anderes Problem, so berichteten die Teilnehmerinnen der Austauschrunde, sind jedoch die Eltern selbst. Zu viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zu Schule, obwohl der Weg auch zu Fuß zurückgelegt werden könnte. Die meisten Elterntaxis suchen sich zum Aussteigen keinen Parkplatz, sondern halten in zweiter Reihe direkt vor der Schule. Das macht die Situation vor der Schule unübersichtlich und teilweise gefährlich. Oft wird vor den Schulen auch deutlich zu schnell gefahren.

Der Bringverkehr druch die Eltern und insbesondere das damit verbundene Wildparken ist kein exklusives Problem der Heinrich-Seidel-Grundschule. Beim Austauschtreffen im neuen Wahlkreisbüro der Abgeordneten Maja Lasic in der Brunnenstraße berichteten sowohl die Vertreterin der Phorms Schule als auch die Schulleiterin der Gustav-Falke-Grundschule von dem selben Problem. Ratlosigkeit herrschte allgemein darüber, wie es zu lösen sei. Bisher sind alle Versuche der Schulen, Eltern aufzuklären und um Rücksicht zu bitten, auf Dauer erfolglos geblieben.

Hoffnung auf mehr Erfolg machte man sich in der Runde hinsichtlich baulicher Veränderungen im Umfeld der Schulen. Die Runde, bei der auch die beiden Quartiersmanagements im Brunnenviertel und Vertreterinnen der Bürgerredaktion anwesend waren, tauschte sich über Strategien aus. Die Frage: Wie kann es erreicht werden, dass Querungshilfen eingerichtet werden, die den Verkehr im Umfeld der Schulen beruhigen? Hier konnte Maja Lasic einige gute Anregungen hinsichtlich der Ansprechpartner in Politik und Verwaltung sowie der Entscheidungswege geben. Auch die Bürgerredaktion gab Impulse: Die Redaktion hatte die Verstetigung des wegen einer Baustelle provisorisch eingerichten Zebrastreifens in der Usedomer Straße angeregt und durch verschiedene Aktionen einen positiven Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung erreicht.

In der Runde wurde weiterer Austausch verabredet. Darüber hinaus wurden Begehungen mit Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung geplant. Dabei soll auf die verkehrsmäßig schlimmsten Ecken auf den Schulwegen und rund um die Schulen im Brunnenviertel hingewiesen werden und auf die Einrichtung von Querungshilfen, Zebrastreifen oder Ampeln hingearbeitet werden.

Mehr zum Thema
Eltern wollen eine Ampel für sicheren Schulweg (Artikel vom 14.11.2017)
Zebrastreifen: So geht es weiter (brunnen-Redaktionsblog vom 01.11.2017)
Erhaltet den Zebrastreifen! (brunnen-Redaktionsblog vom 15.09.2017)

Schulweg Artikel im brunnen

Text und Fotos: Dominique Hensel

Ein grüner Nachbarschaftsgarten

Mietergarten AckerstraßeEine gute Planung ist die halbe Miete - oder in diesem Fall der halbe Garten für die Nachbarschaft. Das Projekt "Kleinteilige Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität", das in 2017 bereits viele Aktionen rund um die Ackerstraße organisiert hat, lädt nun zu einem Planungstreffen aller Interessierter ein. Der Standort des Gartens könnte im Mieterhof hinter dem Edeka sein. Wer mitplanen möchte, kann am 17. Januar um 18 Uhr im Gemeindezentrum der Sebastian Kirche dabei sein.

"Sie haben Interesse am gemeinsamen Gärtnern und würden sich gerne in einem Mietergarten engagieren? Sie nutzen die Flächen des Innenhofs derzeit oder möchten dies in Zukunft tun? Sie möchten einfach mal Ihre NachbarInnen kennenlernen? Sie haben Fragen oder Bedenken zum Thema Mietergarten? Dann kommen Sie vorbei!" So steht es auf einem Flyer, der derzeit im Brunnenviertel aushängt. Die Gruppe F als Träger des Projekts "Kleinteilige Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität", das Team des Quartiersmanagements und der Eigentümer des Grundstücks, die Wohnungsbaugesellschaft Degewo, laden zu einem Planungstreffen für den Nachbarschaftsgarten herzlich ein.

Das Treffen findet im Gemeindezentrum der katholischen Kirsche St. Sebastian in der Feldstraße 19 statt. Das Gebäude ist auch bekannt als Kita der Gemeinde. Los geht es um 18 Uhr. Für Getränke und kleine Häppchen ist gesorgt, damit es ein entspanntes Treffen wird.

Anlass für das Planungstreffen zur Gründung eines Mietergartens ist der Wunsch von Bewohnern und Bewohnerinnen nach einer selbst bepflanzten kleinen Fläche. Vorerst angedacht ist dafür ein Standort im Hof der Ackerstraße 120 bis 122. Dieser Hof befindet sich schräg hinter dem Edeka. Der Wunsch nach einem Mietergarten kam im letzten Jahr bei einer kleinen Bürgerwerkstatt zur Sprache.

Bettina Walther Planungstreffen Mietergarten

15.01.2018

Text und Foto: Andrei Schnell

Das war 2017

Das war 2017 im BrunnenviertelWussten Sie noch was im Januar 2017 im Brunnenviertel geschah? Der erste Beitrag auf dieser Webseite war mit „Broschüre hilft bei Suche nach Kitaplatz“ überschrieben. Auf unserem YouTube-Kanal stellten wir ein Video online, dass das Aktionsfondsspiel vorstellte. Und auf Facebook begannen wir 2017 mit der Nachricht „Vor dem Schnee sind alle gleich“. Und dann folgte ein Jahr mit vielen Aktionen und Projekten im Kiez.

Der für die weitere Arbeit grundlegende Termin war die Zukunftswerkstatt im März. Hier stellten Anwohner und Anwohnerinnen die Weichen für die Arbeit der nächsten zwei Jahre der beiden Quartiersmanagements im Brunnenviertel. Die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt im März flossen maßgeblich in die Erstellung des neuen IHEKs (Integrierte Handlungs- und Entwicklungskonzept für die Jahre 2017 und 2018) mit ein, das im Juni veröffentlicht wurde. In dem Strategiepapier sind der Stand der Gebietsentwicklung, Handlungsbedarfe und Entwicklungsziele für das Gebiet Brunnenviertel-Ackerstraße festgeschrieben.

Bau VikihausZweifellos sichtbarster Erfolg der Arbeit des Quartiersmanagements Brunnenviertel-Ackerstraße ist der Baubeginn des neuen Vikihauses (dazu ein schöner Film auf YouTube - und noch ein zweiter) auf dem Sportplatz in der Stralsunder Straße. Der vom Sportverein Viktoria Mitte genutzte Neubau dient künftig „Projekten in den Bereichen Bildung, Nachbarschaft, Gesundheit, Integration und Umwelt“, wie das IHEK verrät.

Unter den aus dem Fördertopf Projektfonds ermöglichten Aktivitäten seien beispielsweise die Seniorenfreizeitgruppe „Gartenplatz“ genannt. Die Gruppe traf sich monatlich und unternahm zusätzlich fast jeden Monat einen gemeinsamen Ausflug für Ältere. Sehr aktiv war auch das Projekt „Nächster Halt: Ackerstraße“, das mithilfe der Bewohner und Bewohnerinnen unter anderem den Edeka-Vorplatz verschönern möchte. Mit Straßenfesten, Sprechstunden und mehreren Gartenaktionen war es im Kiez präsent. Großen Nutzen brachte das Projekt JobTalks den Schülern und Schülerinnen der Ernst-Reuter-Oberschule. Auszubildende stellten peer-to-peer ihre Berufe vor und gaben Tipps für die Wahl eines Ausbildungsplatzes.

Die Angebote im Familienzentrum Wattstraße sind in den letzten Jahren so zahlreich geworden, dass es schwerfällt, einzelne Termine herauszuheben. Das Quartiersmanagement hat die rege Arbeit des Nachbarschaftstreffs in der Wattstraße auch in diesem Jahr wieder unterstützt.

Über den Fördertopf Aktionsfonds wurden 2017 zahlreiche Ideen von Bewohnern und Bewohnerinnen finanziert. Als letztes fand eine Kleidertauschparty Zuspruch.

Interreligiöser BrunchBesonders erfreulich ist, dass ein zuvor gefördertes Projekt weiterhin aktiv ist. Der interkulturelle Brunch lud in 2017 auch ohne Mittel aus dem Förderprogramm Soziale Stadt vier Mal zum Austausch mehrerer Religionen ein.

Praktisch bei der Suche nach einem Kitaplatz ist die von den beiden Managements erstellte Kitabroschüre, die Anfang 2017 aktualisiert wurde. Sie kann als PDF heruntergeladen werden oder als Druckexemplar in den beiden Vorortbüros abgeholt werden. Ebenfalls eine Eigenaktivität waren zum Beispiel das nachbarschaftliche Backgammonspiel anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus oder der Suppenwettbewerb.

Richtfest Usedomer StraßeEin starker Partner und Unterstützer der Quartiersmanagements ist die Wohnungsbaugesellschaft Degewo. Im Jahr 2017 feierte das Unternehmen Richtfest für den Neubau in der Usedomer Straße und kündigte einen weiteren Neubau in der Gleimstraße an Der dritte Neubau im Kiez befindet sich in der Graunstraße und wurde bereits 2016 fertiggestellt und bezogen.

Zum Schluss noch einmal eine herzliche Gratulation an alle Einrichtungen im Brunnenviertel, die in diesem Jahr ein Jubiläum feierten. Der Verein Unterwelten wurde in diesem Jahr 20 Jahre alt. Und das Lazarus-Haus feierte 25 Jahre ambulante Hospizarbeit in der Bernauer Straße.

 

27.12.2017

Text und Fotos: Andrei Schnell