Schwedischer Besuch im Familienzentrum

Zu Besuch im Familienzentrum Wattstraße um über Kiezmütter zu lernenAm Donnerstag, 10. April, besuchten schwedische Verwaltungsexperten das Familienzentrum, um sich über das Projekt Kiezmütter im Bezirk Mitte zu informieren. Selda Karacay und einige der Kiezmütter stellten das Projekt vor und beantworteten Fragen. Ob es das Projekt irgendwann auch in Stockholm geben wird?

Auf dem Programm ihrer Bildungsreise nach Berlin kamen Angestellte der Stockholmer Stadtverwaltung am Donnerstag auch ins Familienzentrum. Über Vermittlung der deutschen Botschaft in Stockholm wurden die Besucher auf das Projekt Kiezmütter aufmerksam und wollten sich darüber informieren. Selda Karacay, die Leiterin der Familienzentrums in der Wattstraße, sprach über die besonderen Bedingungen des Brunnenviertels und vor allem über die Kiezmütter. Die Kiezmütter sind Frauen, die in Bildungseinrichtungen wie Kindergärten oder Schulen zu festen Terminen ansprechbar sind und auch von sich aus, Familien ansprechen und Hilfe anbieten. Dabei handeln sie nur als Vermittler, um Familien im Kiez auf Angebote aufmerksam zu machen, um beim Umgang mit Ämtern zu helfen oder auch konkret zu unterstützen.

Der schwedische Besuch, der aus Verwaltungsbereichen Finanzen, Bauen oder Kultur stammt, hatte viele Nachfragen. Das Familienzentrum hofft, trotz der notwendigen Übersetzung, einen guten Einblick in das Projekt und vor allem auch in den Nutzen für das Quartier gegeben zu haben.

Ein paar Fotos geben einen Eindruck vom Besuch.

Zu Besuch im Familienzentrum Wattstraße um das Projekt Kiezmütter kennenzulernen Zu Besuch im Familienzentrum Wattstraße um das Projekt Kiezmütter kennenzulernen
Zu Besuch im Familienzentrum Wattstraße um das Projekt Kiezmütter kennenzulernen Zu Besuch im Familienzentrum Wattstraße um das Projekt Kiezmütter kennenzulernen
Zu Besuch im Familienzentrum Wattstraße um das Projekt Kiezmütter kennenzulernen Zu Besuch im Familienzentrum Wattstraße um das Projekt Kiezmütter kennenzulernen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Text und Fotos: Andrei Schnell

14.04.2014