Weihnachtszauber in der Gustav-Falke-Schule

Alle Jahre wieder - so beginnt eines der bekanntesten deutschen Weihnachtslieder. Aber ebenso lädt jedes Jahr die Gustav-Falke-Schule Eltern, Lehrer und Schüler zur großen Weihnachtsshow in die Aula. Auch in diesem Jahr haben sich die Schülerinnen und Schüler wieder große Mühe gegeben, Lieder und Gedichte einstudiert - zum Teil sogar in Englisch und Französisch - sowie kleine Singspiele und Geschichten geschrieben und liebevoll Kostüme genäht und Kulissen gebaut.

Weihnachtsflohmarkt im Familienzentrum

Das Wetter meinte es gut mit den Beteiligten an diesem 11. Dezember. Kein Regen, kein Schnee, so gab es nur ein paar kalte Hände und Füße. Dafür hatten die Frauen aus dem Familienzentrum heißen Kaffee und Tee gekocht. Und natürlich haben die Kiezmütter wieder lecker gebacken. Ahmad Mukkahel von der Vätergruppe brutzelte selbstgemachte Falafel, da bildete sich zeitweise eine kleinen Schlange an seinem Stand.

Historisches aus dem Brunnenviertel: Für zwei Silbergroschen satt essen

„Suppenlina“ wurde sie genannt, die vor 183 Jahren geborene Lina Morgenstern. Das war nicht abwertend gemeint, sondern Ausdruck höchster Wertschätzung und Dankbarkeit. Angesichts des Elends in den Arbeiterfamilien Mitte des 19. Jahrhunderts gründete sie den Verein der Berliner Volksküchen und eröffnete am 4. Juli 1866 die erste Suppenküche, wie diese Einrichtungen im Volksmund genannt wurden. In den folgenden vier Jahren folgten noch zehn weitere,  eine davon befand sich im Brunnenviertel an der Brunnenstraße 115.
 

Preis Soziale Stadt 2014

Der bundesweite Wettbewerb zum "Preis Soziale Stadt 2014" wurde gemeinsam vom Deutschen Städtetag, dem AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, dem vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und dem Deutschen Mieterbund  ausgelobt. Bis zum 15. März 2014 können Projekte eingereicht werden, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.

 

Ein Lastenrad für das Brunnenviertel

Während draussen die Menschen ihre Wochenendeinkäufe erledigen, wird an diesem zweiten Adventswochenende in der MachBar in der Putbusser Straße 29 gewerkelt - der Geräuschkulisse nach geschweißt und geflext.

Nikolaus oder Weihnachtsmann?

Der Steppke guckt etwas skeptisch die Schokofigur an, die ihm gerade der Mann mit rotem Mantel und weißem Bart aus dem großen Sack überreicht hat. Sieht nicht so aus wie die süßen Hohlfiguren aus dem Supermarkt, so mit der komischen spitzen Mütze und dem goldenen Stab in der Hand. Wenn er schon lesen könnte, würde er erkennen, dass auf der Schachtel „Nikolaus“ steht. Schließlich ist ja der 6. Dezember, der Nikolaustag!

Kleine Forscher auf großer Entdeckungstour

Das neue Projekt „Die Forscherbox – Kinder gestalten IHR Museum für Naturkunde“ will Vor- und Grundschulkinder aus dem Brunnenviertel fördern und aktiv in Arbeit und Forschung am Museum einbeziehen. Ein Gespräch mit der Projektleiterin Astrid Faber, Leiterin der Museumspädagogik beim Museum für Naturkunde in der Invalidenstraße.

 

Das letzte Kiezmagazin brunnen 1/4 ist erschienen!

Druckfrisch liegt sie aus im Stadtteilbüro an der Jasmunder Straße 16 und in verschiedenen Einrichtungen - die letzte Ausgabe des Kiezmagazins brunnen 1/4. Es ist nicht nur die letzte in diesem Jahr, es wird keine weitere Ausgabe mehr geben. Deshalb hat die Redaktion noch einmal die vergangenen Ausgaben Revue passieren lassen.

Neues aus dem Familienzentrum

Auch für die letzten Tage im Jahr gibt es wieder interessante und unterhaltsame Veranstaltungen im Familienzentrum, Wattstraße 16. Da kommt der Nikolaus zu Besuch, es kann fröhlich getrödelt, getanzt oder getöpfert werden und Väter sind mit ihren Kindern zu einem zauberhaften Nachmittag eingeladen. Doch auch ernste Themen werden nicht ausgespart, beim Eltern-Café geht es im Dezember um das Thema Diskriminierung in Schule und Kita.

 

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